Mahmud Ahmadinedschad

ANALYSIS mahmud ahmadinedschad : Iran: Mit Schirin Ebadi, Twitter und Facebook gegen die staatliche Zensur

Iran: Mit Schirin Ebadi, Twitter und Facebook gegen die staatliche Zensur

Mitte Januar besuchte die iranische Anwältin und Friedensnobelpreisträgerin (2003) Schirin Ebadi Spanien. In Madrid berichtete sie von der aktuellen Protestbewegung in ihrem Heimatland, die seit den Wahlen vom Juni 2009 einen neuen Präsidenten fordert und mit allen Mitteln der Technik versucht, Menschenrechtsverletzungen und die strenge staatliche Zensur zu entlarven.

von Charlotte Lajoux @ // 10/02/10

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Bild: Nachwehen der Wahlen: Europas Exiliraner protestieren weiter

Nachwehen der Wahlen: Europas Exiliraner protestieren weiter

ANALYSIS mahmud ahmadinedschad : Wahlen im Iran: Facebook, Fights und First Ladies

Wahlen im Iran: Facebook, Fights und First Ladies

Die reformistischen Kandidaten der iranischen Opposition wissen, dass sie die Wähler mobilisieren müssen, um Mahmud Ahmadinedschad zu den Präsidentschaftswahlen am 12. Juni aus dem Amt zu heben. Ob SMS-Kampagnen oder grüne Bänder - alle modernen Kommunikationsmittel sind recht. Doch wie stehen die reellen Chancen?

von Metsa Rahimi @ // 11/06/09

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PRESS REVIEW mahmud ahmadinedschad : Westliche Staaten boykottieren Durban II

Westliche Staaten boykottieren Durban II

Die UN-Antirassismuskonferenz in Genf beginnt am heutigen Montag mit einem Boykott. Aus Angst vor anti-israelischer Stimmung und antisemitischen Ausfällen sagten unter anderem die USA und Israel sowie einige europäische Staaten ihre Teilnahme an der so genannten Durban-II-Konferenz ab. Darunter Italien, Deutschland und die Niederlande.

von eurotopics @ // 20/04/09

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FEATURE mahmud ahmadinedschad : Das Land der roten Quadrate - Jugendkultur im Iran

Das Land der roten Quadrate - Jugendkultur im Iran

Der 1. April ist im Iran Nationalfeiertag - der Tag der Islamischen Republik: 30 Jahre nach der Islamischen Revolution erwehrt sich eine unbeliebte Regierung erneut einer unzufriedenen Jugend. Doch der iranische Widerstand gegen das eigene Regime kennt lediglich Taktiken, aber keine Strategie. Ein Stimmungsbild.

von Jan Aengenvoort @ // 01/04/09

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ANALYSIS mahmud ahmadinedschad : „Unnötige Provokation“

„Unnötige Provokation“

Unter den Konservativen im Iran wächst die Kritik an Mahmud Ahmadinejads Vorgehen im Atomstreit.

von ulrich schwerin // 22/05/07

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mahmud ahmadinedschad : Ahmadinedschads Jihad

Ahmadinedschads Jihad

Die Nuklearkrise zwischen dem Westen und dem Iran verschärft sich. Es ist an der Zeit, dass Europa seine Meinungsverschiedenheiten mit der iranischen Oppositionspartei ad acta legt, meint der Europaparlamentarier Paulo Casaca.

von paulo casaca (mep) // 19/01/06

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Mahmud Ahmadinedschad in den Babelblogs

Iranische Astrologie

''Nach der Erschütterung durch die Proteste im Juni kommt das iranische System erst langsam wieder zur Ruhe. Neue Brüche haben sich aufgetan, nun werden Bündnisse neu geschmiedet, alte Rechnungen beglichen und die Faktionen ringen um die Verteilung der Macht. Ausreichend Anlass für Spekulationen also, denn klar ist die Lage keineswegs.''

Common-Man-In-Europe von Common-Man-In-Europe in islamineuropa

Iran – Ausgang ungewiss

''Überrascht vom Ausmaß der Proteste schwankt das iranische Regime bisher zwischen Nachgeben und Repression. Die Rede des Revolutionsführers deutet allerdings darauf hin, dass das Regime hart bleiben will. Sollte es sich für die Unterdrückung der Proteste entschließen, könnte das für die Stabilität des Systems unkalkulierbare Folgen haben.''

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Keine neue Revolution im Iran

''Teheran erlebt die größten Proteste der Opposition seit der iranischen Revolution. Mancher sieht bereits das Ende der Islamischen Republik gekommen, doch näher als der Vergleich zu den Ereignissen 1978 liegt die Parallele zu den Studentenunruhen 1999. Diese scheiterten nach einigen Tagen, weil anders als zur Zeit der Revolution die Jugend ...

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Bye, bye, Ahmadi?

Am Freitag wird der neue iranische Präsident gewählt. Die landesweit aufmerksam verfolgten Fernsehdebatten zwischen den Kandidaten haben in der Bevölkerung die Spannung steigen lassen. Die Jugend trägt den Wahlkampf auf die Straßen, doch viele Iraner glauben nicht mehr an eine faire Abstimmung. Von Jan Aengenvoort (Teheran)

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Im Iran mehren sich die Indizien für Betrug

''Nur langsam dringen aus dem Iran die Nachrichten an die Öffentlichkeit, doch drei Tage nach den Wahlen, bei denen nach offiziellen Angaben der Hardliner Mahmud Ahmadinejad 62 Prozent der Stimmen erhalten hat, wird immer deutlicher, wie massiv die Ergebnisse manipuliert worden sein müssen. Acht Indizien für den Verdacht auf Fälschung.''

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