Arbeit
Secondhand in Brüssel: Kleiderschrank für Krisenzeiten
Die Modeindustrie zählt mit Sicherheit zu den Branchen, die am stärksten von der aktuellen Finanzkrise betroffen sind. Cafebabel.com hat in der belgischen Modemetropole Krisentemperatur genommen.
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Europas Tag ohne Einwanderer
Am 1. Marz 2010 findet in Italien und Frankreich der „Tag ohne Einwanderer“ statt, an dem die Arbeitsbedingungen illegaler Immigranten in den beiden Ländern angeprangert werden sollen. Für cafebabel.com die Gelegenheit, um auf die europäischen Willkommenspolitiken seit der vom Europaparlament im Juni 2008 abgesegneten „Richtlinie der Schande“ zurück zu kommen. Unsere Reportagen in Griechenland, Holland oder Italien zeigen die verschiedenen Facetten eines Dilemmas, das jeder Europäer für sich lösen muss: solidarisch sein oder wegschauen.
- Griechische Inseln: Neues Eldorado illegaler Einwanderer
- Immigranten in Holland: Im Zweifel gegen den Angeklagten
- Immigration: "Richtlinie der Schande"
- Gianluca Costantinis "8 km": Wovon nur der Comic erzählen kann
- Einwanderung à la carte: "Richtlinie der Schande"
- Der Fall Niang Mor: „Fast“-Abschiebung nach 19 Jahren in Europa
Jobsuche: Hartes Brot für Einwanderer in Brüssel
Diskriminierung bei Einstellungsgesprächen ist tägliche Realität in der Region Brüssel-Hauptstadt. In Zeiten wirtschaftlicher Flaute hat die ethnische Vielfalt keinen besonderen Stellenwert für Unternehmen.
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Optimismus: Polen bleiben trotz Krise in Irland
Seit der EU-Erweiterung 2004 prägten die Polen die irische Gesellschaft unwiderruflich. Und erstaunlicherweise fühlen sie sich auf der Grünen Insel wohl. Mal abgesehen von der Tatsache, dass beide Länder polare Schicksale in der letzten Rezession durchliefen.
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Das süße Leben der Brüsseler Nachwuchselite
Sie sind überqualifiziert, mehrsprachig und kommen aus allen Ecken der EU, um in der Hauptstadt Europas den passenden Job oder ein Praktikum zu ergattern: Die Nachwuchselite in Brüssel lässt die Krise ziemlich kalt.
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Braindrain: Italien? Bloß weg von hier!
Schöne Sandstrände, gutes Essen, die italienische Dolce Vita... wieso sollte jemand das Land, in dem die Zitronen blühen, verlassen wollen? Die Gründe, weshalb zwei von drei jungen Italienern mit dem Gedanken spielen, ihr Heimatland zu verlassen, sind schnell benannt: der vorherrschende Klientelismus, der jungen Talenten oft den sozialen Aufstieg versperrt, das im Vergleich zum europäischen Durchschnitt unangemessene Lohnniveau und das allzu löchrige soziale Netz, das nicht wirklich vor den Folgen des deregulierten Arbeitsmarktes schützt.
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EU-Ratspräsidentschaft: Spanien stänkert schon
Kaum ein paar Tage der EU-Ratspräsidentschaft sind ins Land gegangen, da bewegt sich Ratspräsident Zapatero nach seiner Mr. Bean-Kür gleich wieder auf’s Glatteis. Nach Kritiken an seinem Vorschlag über Sanktionen gegen EU-Staaten mit mangelhafter Wirtschaftspolitik, musste er nun einen Rückzieher machen. Ein bisschen mehr Bescheidenheit, mahnt der deutsche Tagesspiegel angesichts der heimischen Wirtschaftsdaten der Iberen an: Denn bei Zapatero zu Hause sieht es keinesfalls rosig aus: Immer mehr kluge Köpfe verlassen das Land gen Europa, denn die 1000 Euro-Jobs, mit denen spanische Berufseinsteiger - die mileuristas - rechnen müssen, reichen hinten und vorn nicht zum Leben. Schwere Zeiten für eine sowieso schon angeknackste spanische Wirtschaft.
- "Nö" zu Zapateros frommen Wirtschaftswünschen
- Der Club der 1000 Euro-Verdiener
- Wirtschaftskrise: Schlechte Karten für faule Spanier
- Raus aus der Krise: Junge Spanier suchen ihr Glück in Europa
- Spanien: Das nennt sich Innovation, Du Idiot!
- Ungebrochener Einwandererstrom nach Sevilla, Spanien und Europa
Welche Krise? Bulgariens Unternehmer auf der Überholspur
Bulgariens Wachstum hat sich etwas verlangsamt, aber nirgendwo so stark wie im Westen von Sofia. Von ihren korrupten Vorgängern übernahm die Koalitionsregierung eine nahezu leere Haushaltskasse. Im Europäischen Jahr der Kreativität und Innovation 2009 wurde die Unterstützung für Neuunternehmer gekürzt. Doch auch ohne den Finanzsegen setzen sich die Entschlossensten durch - Dörfer unterstützen Unternehmensgründungen, Studenten unterrichten Schüler in sozialer Fürsorge und Berater setzen sich für eine sozialorientierte Wirtschaft ein.
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Schöne Bescherung: Was junge Banker sich vom Weihnachtsmann wünschen
Ich bin ein kleiner König, gebt mir nicht zu wenig, lasst mich nicht so lange stehn, sonst ich ein Häuschen weiter geh‘ - des Bankers Wunschzettel für Weihnachten 2009.
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Flexicurity: Wenn Europa neidisch gen Norden blickt
Seitdem das Modewort Flexicurity den Weg in die Europäischen Institutionen gefunden hat, ist es in aller Munde. Kann man das skandinavische Erfolgsmodell in die anderen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union exportieren?
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Blue Card, Green Card - Tschechien bekennt Farbe
Seit dem 1. Februar 2009 existiert in der Tschechischen Republik die erste EU Green Card. Sie kommt dem Blue Card-Vorhaben der Europäischen Union zuvor.
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Von Österreich nach Ungarn - Csorna gibt nicht auf
Ein Wiener Unternehmer sucht Facharbeiter. Weil er sie in Österreich nicht findet, zieht er in eine kleine ungarische Stadt. Dort hoffen die Bewohner auf neuen Wohlstand.
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„Junge Europäer wären am liebsten Skandinavier“
Wie erleben junge Menschen ihre ersten Schritte auf dem europäischen Arbeitsmarkt? Ein Interview mit der Soziologin Cécile van de Velde, die den Übergang von der Uni zum Job in Spanien, Frankreich, Großbritannien und Dänemark untersucht hat.
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Ruck-Zuck-Romanzen: Pariser Speeddating
In der Hauptstadt der Mode und der Liebe gibt es für jede Geldbörse eine stylische Art sich nach der Arbeit zu entspannen oder abzufeiern. Und kein Tag ist für einen (etwas verfrühten) Ausgehabend besser geeignet als der Donnerstag, wenn halb Paris in eine der vielen angesagten Bars strömt, die so genannte Afterworks anbieten.
Job: Stirb langsam - jetzt erst recht
Die Jungen, die Alten und die Illegalen werden in Europa am häufigsten Opfer von Arbeitsunfällen. 6000 Todesfälle gibt es nach Schätzungen der EU jährlich. Arbeiten, bis man den Kopf verliert? Vor diesem Credo fürchtet sich zunehmend auch der Dienstleistungssektor. Leben, um zu arbeiten - Arbeiten, um zu Leben?
ThyssenKrupp: Bis dass der Tod uns scheidet
Seit der Tragödie bei Thyssen-Krupp im Dezember 2007 berührt das Thema „Sicherheit am Arbeitsplatz“ die öffentliche Meinung in Italien. Interview mit Samanta di Persio, Autorin des Buches Morti Bianche.
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Jacques Barrot zur EU-Einwanderungspolitik: « Die Mitgliedstaaten sind zu Solidarität verdammt »
Während des Europagipfels am 15. und 16. Oktober wird unter anderem das umstrittene EU-Einwanderungspaket diskutiert. Jacques Barrot, Kommissionsvizepräsident und EU-Kommissar für Justiz, Freiheit und Sicherheit bezieht Stellung. Interview.
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18 Wochen Mutterschutz: Schwere Geburt
Vladimír Špidla, EU-Kommissar für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, präsentierte am 8. Oktober 2008 ein Maßnahmenpaket, um den Mutterschutz in Europa zu verlängern. Kritiker glauben, dass diese Maßnahme Frauen benachteiligt.
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Irland: Europas Eldorado
Im Juli dieses Jahres haben in Irland mehr als 19.000 Menschen ihre Arbeitsstelle verloren. Wenn sich dieser Abwärtstrend fortsetzt, wir bis Weihnachten eine Viertel Million stempeln gehen. Ein Rückblick darauf, wie Ausländer die Expansion des Arbeitsmarktes vor zwei Jahren erlebt haben.
Europamühlen mahlen trotz irischem 'Nein' weiter
Eine geringe Wahlbeteiligung mit gigantischen Ausmaßen - die Abstimmung über den Vertrag von Lissabon in Irland wirft mehr Fragen über die europäische Zukunft auf als sie Antworten gibt. Dies und sehr viel mehr in unserem Wochenrückblick aus Brüssel.
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