Demonstration
Auf der Suche nach einem marokkanischen Frühling
In Marokko gibt es auch fast ein Jahr nach dem Arabischen Frühling weiterhin Demonstrationen für demokratische Reformen. Begegnungen mit jugendlichen Demonstranten der Bewegung des 20. Februar, um ihre Beweggründe im Jahr 2012 besser zu verstehen.
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Wojna: "Als russischer Aktivist bin ich mir nicht sicher, ob ich lange leben werde"
Der größte Teil der russischen Opposition befindet sich nachwievor außerhalb der Parlamente. Dazu gehört auch die Moskowiter 'Street-Art-Gang' Wojna. Das in den Medien weltweit als 'Shock-Performance-Gruppe', 'Skandalkunst-Truppe' oder 'Guerilla-Künstler' und 'Russlands Robin Hoods' bezeichnete Kollektiv treibt seit 2005 sein Unwesen. Im zweiten Teil des cafebabel.com-Interviews beschreiben die Jungs und Mädels von Wojna, wie gefährlich es sein kann heute Aktivist in Russland zu sein.
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"Was wäre wenn?": Studenten überdenken die großen Ereignisse von 2011
Proteste, Eurokrise und Wahlen: Man macht es sich zu einfach, wenn man annimmt, die Ereignisse, über die wir in den Zeitungen lesen, seien unvermeidlich. Eigentlich sind sie oft nur das Ergebnis zufälliger Begegnungen, spontaner Entscheidungen und persönlicher Gefühle. Wir haben vier europäische Studenten gebeten, sich wichtige Ereignisse des Jahres 2011 in einem anderen Licht vorzustellen.
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Wojnas Weg: "Im heutigen Russland sind aggressive Spießer an der Macht"
Der größte Teil der russischen Opposition befindet sich nachwievor außerhalb der Parlamente. Dazu gehört auch das Künstlerkollektiv Wojna. Die selbsternannte Moskowiter 'Street-Art-Gang' treibt seit 2005 in Russland ihr Unwesen. Im ersten Teil des cafebabel.com-Interviews beschreiben die Aktivisten von Wojna ihre Entstehungsgeschichte.
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Guéant geht um: Frankreich macht Schotten für ausländische Studenten dicht
Reiht sich die so genannte 'Circulaire Guéant', die für Frankreich extrem rufschädigend wirkt, in eine längerfristige Politik des Abschottens ein oder ist sie pure Strategie für die Präsidentschaftswahlen im kommenden April - auf Kosten ausländischer Studenten, die seit mehreren Monaten die Heimreise antreten müssen?
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Referendum hin oder her: Wohin steuert Griechenland?
So schnell wie die Ankündigung des Referendums in Griechenland über die Mitgliedschaft des Landes in der Eurozone die Runde machte, wurde es von Griechenlands Premier am heutigen Donnerstag auch schon wieder abgesagt. Georgios Papandreou hatte nicht nur heftige Kritiken aus Europa, sondern auch in der eigenen Opposition geerntet. 6 junge Wirtschaftsgeister aus Europa liefern ihre Analyse.
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Rumäniens Streuner: Ein dicker Hund!
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EuGH) verurteilte Rumänien am 26. Juli dieses Jahres wegen Unvermögens, der streunenden Hunde Herr zu werden. Gleichzeitig sorgt ein durch das Parlament verabschiedetes Gesetz für Auseinandersetzungen. Es sieht vor, die Euthanasie dieser Hunde, die auch Maidanezi genannt werden, zu legalisieren. Wie konnte ein solches Problem zu den Kernthemen politischer Debatten aufsteigen?
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Transparenz: Werde auch du zum Online-Aktivisten
In der Ukraine wurde der “Tag des Zorns” - eine Protestaktion gegen den Präsidenten - online organisiert. In Weißrussland ist das Internet die einzige Zuflucht vor der Regime-Propaganda. Die arabische Welt berichtete online über den politischen Umsturz. Peter Ludlow, amerikanischer Online-Aktivist, Journalist und Schriftsteller, der sich mit dem Recht im Internet beschäftigt und als Philosophieprofessor an der Northwestern University in Illinois tätig ist, erklärt, dass Politik durch Bewegungen „von unten“ beeinflusst werden kann.
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Europa – in Protest vereint?
2011 - es ist das Jahr des Protestes, nicht nur in der arabischen Welt, sondern auch in Europa. Wohin das Auge blickt: scheinbar überall stößt es auf wütende Rentner, aufgebrachte Studenten, streikende Beamte und – nackte Belgier, doch dazu später.
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Zagreb-Stolz und Balkan-Vorurteil
Balkan-Klischees fallen in einer oberflächlich herausgeputzten Stadt wie Zagreb nicht direkt ins Auge. Nicht umsonst ist Kroatien EU-Beitrittsfavorit und hat in 30 von 35 Verhandlungsbereichen mittlerweile europäischen Standard erreicht. Doch während man am 23. Mai den Beitritt von No. 28 (voraussichtlich 1. Juli 2013) hinter verschlossenen Türen in Brüssel diskutiert, werden in Zagreb auch kritische Töne laut. Ok, die Damen der Schöpfung orientieren sich „am westlichen Modell“. Und auch in puncto LGBT-Rechte ist Zagreb dem serbischen Nachbarn eine Nasenlänge voraus. Doch kratzt man an der Fassade, bröckelt die trotz jüngster Kriegsvergangenheit und Nachbarschaftskonflikten zusammengeschusterte Balkan-Idylle von Zagreb. Seit Februar bereits ruft nicht nur die Jugend des Landes aufgrund von Korruptionsskandalen und desolater Wirtschaftslage zum Protest in die Straßen. Zu schnell waren die Umbrüche, zu kurz die Zeit zum Erwachsenwerden. Ein gemischtes Europa-Balkan-Doppel ging im Rahmen unserer Reportagereihe Orient Express Reporter für Euch im Zickzack durch Zagreb.
Shh(it) die Queen kommt – und die Iren fehlen
Das Ereignis wurde als Gipfel des anglo-irischen Friedensprozesses bejubelt: der erste Besuch eines britischen Monarchen in der Irischen Republik am 17. Mai. Doch angesichts von Dublins leeren Straßen und der im Norden als ‚ernst‘ eingestuften terroristischen Bedrohungsstufe, gleicht der Besuch eher einer sehr kostspieligen Übung in Zynismus.
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Ungarns Jugend: Politikverdrossen, aber Facebook-Freund von Viktor Orbán
Die kontroverse ungarische Verfassung – die erste auf einem iPad entworfene – wurde am 18. April von der Nationalversammlung verabschiedet und am 25. April vom Präsidenten unterschrieben. Doch Ungarns Jugend wiegt sich weiterhin in Politikverdrossenheit.
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Massenschlachtungen in Tripolis: Der Druck auf Gaddafi wächst
Libysche Sicherheitskräfte gehen immer brutaler gegen die Demonstranten vor, sogar von Angriffen mit Kampfjets wird berichtet, doch die Proteste weiten sich aus. Die Welt hingegen kümmert sich nur um ihre eigenen Interessen, rechtfertigt frühere Waffenexporte nach Libyen und hat Angst um den Ölpreis, bemängeln Kommentatoren.
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Nach den Wahlen in Belarus: Lukaschenkos verzweifelte Gewaltorgie
Es ist eine Diktatur und es ist unsere Diktatur, in Europa, unmittelbar vor der Haustür der EU. Am 19. Dezember 2010 war es wieder so weit, die belarussische Bevölkerung war aufgerufen, ihren Präsidenten zu wählen. Laut (sicherlich geschönter) Statistik wurde Lukaschenko, der seit 1994 im Amt ist, mit knapp 80% wiedergewählt. Proteste von Regierungskritikern, die daraufhin losbrachen, wurden brutal niedergeschlagen. Der belarussische Geheimdiesnt reichte Klage gegen 20 Oppositionelle des Landes ein. Ihnen drohen bis zu 15 Jahren Haft. Unsere Kolumnistin Claudine Delacroix zur ‘hässlichen Fratze des Regimes' nach den Wahlen.
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Neue Runde Berlusconi: Der Anfang vom Ende
Italiens Premier Silvio Berlusconi hat am Dienstag einen Misstrauensantrag der Opposition im Abgeordnetenhaus mit nur drei Stimmen Vorsprung überstanden. Daraufhin kam es bei Demonstrationen im ganzen Land zu Gewaltausbrüchen. Die Selbstherrlichkeit von Berlusconi macht das Land unregierbar, meint die Presse und vermisst einen ernstzunehmenden Gegner.
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Misstrauensvotum: Knappe Mehrheit für Berlusconi unterm Weihnachtsbaum
314 dafür und 311 dagegen. Zwei Enthaltungen. So hat das italienische Parlament die zwei Misstrauensvoten der Opposition abgeschmettert. Berlusconi bleibt also im Sattel.
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Absurdes aus Lukaschenko-Land: Wie der Präsident, so der Protest
Es ist eine Diktatur und es ist unsere Diktatur, in Europa, unmittelbar vor der Haustür der EU. Am 19. Dezember 2010 ist es wieder so weit, die belarussische Bevölkerung wird aufgerufen sein, ihren Präsidenten zu wählen. Bis zu diesem Stichtag präsentiert eine in Berlin ansässige Französin auf cafebabel.com die Kolumne "Absurdes aus der Diktatur". Claudine Delacroix' dritter Streich handelt von absurden Formen des belarussischen Protests.
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