Kolonialismus
„Andere Europas“: Studentenvisionen abseits des EU-Mainstreams
In Krisenzeiten ist die Frage fast unausweichlich: Gibt es die Möglichkeit Europa auch anders zu denken: ein Europa jenseits der EU, ein Europa jenseits der herrschenden Visionen? Am Institut für Europäische Ethnologie untersuchten Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin, was Europa auch außerhalb festgefahrener Denkmuster ausmacht. Der Halbgrieche Pantelis Pavlakidis ist Teil des Projektes „Andere Europas — Soziale Imaginationen in transnationalen Bewegungen und urbanen Öffentlichkeiten“. Auf cafebabel.com berichtet er, was die Studenten herausgefunden haben.
kolonialismus, polen, europäische union, städte, mittel- und osteuropa, deutschland, gesellschaft
Europa und die weißen Weiten Kanadas
Als G8-Mitglied, mittelgroße Macht und Wohlfahrtsstaat kann Kanada viel in einer Zusammenarbeit mit der EU gewinnen. Die Kanadier haben keine große Abneigung gegenüber Europa – aber auch kein großes Interesse daran.
Die „Coca-Colonisation“ der europäischen Kultur
Die amerikanische Kulturhegemonie hat in Europa zu Groll gegenüber dem alten Schützling geführt. Aber warum umarmt Europa auch weiterhin amerikanische Produkte?
Kolonialismus: Wer ist unschuldig?
Eine koloniale Vergangenheit mag historische Schuld bedeuten und die Verpflichtung, heute Entwicklungshilfe zu leisten. Doch auch Länder wie Polen, die selbst kolonisiert wurden, haben ihre Leichen im Keller...
Die fehlende Afrikapolitik der EU
Die EU hat Konzepte zur positiven Einflussnahme in Afrika. Die punktuelle Verfolgung von Einzelinteressen verhindert jedoch eine effektive und verantwortungsvolle Politik der Union.
