Flandern
Belgien hat gewählt: Welche Regierung für das Königreich?
Separatismus, Unabhängigkeit, Regionalisierung... das sind die Begriffe, die in Belgien mit Bart Wever in Verbindung gebracht werden. Bedeutet der Sieg des Chefs der Neuen Flämischen Allianz (N-VA) bei den Wahlen vom 13. Juni das Ende der Einheit des Landes? Weit gefehlt! Vincent Laborderie von der Katholischen Universität in Leuven hinterfragt im Interview die Untergangsthesen und zeichnet ein Porträt Belgiens nach der Krise.
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Wahlen in Belgien: Aufstieg der radikalen Flamen der NVA
In den letzten sieben Jahren haben die Belgier sechsmal gewählt: ist das Surrealismus? Eher traurige Realität, sieht man sich die Ergebnisse der belgischen Wahlen vom Wochenende an, welche die Regierungskrise nur noch verstärkten. Die Radikalen der NVA konnten vielerorts als klare Sieger hervorgehen. Einsichten.
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Belgien: Alexander De Croo, der Rückzieher
Bis zum 22. April 2010 war Alexander De Croo, der junge Parteivorsitzende der liberalen flämischen Partei Open VLD, ein noch unbeschriebenes Blatt in der belgischen Politik. Durch seinen Entschluss, die Regierungskoalition zu verlassen, stürzte er das Land in eine tiefe politische Krise und stand schlagartig selbst im Rampenlicht.
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Wieder mal Regierungskrise: Macht Belgien noch Sinn?
Nach einem Sprachenstreit zwischen den Flamen und Wallonen ist am Donnerstag das Fünf-Parteien-Bündnis des belgischen Premiers Yves Leterme zerbrochen. Kommentatoren werfen den beiden Sprachgruppen mangelnde Kompromissbereitschaft vor und fragen angesichts der erneuten Regierungskrise nach der Existenzberechtigung Belgiens.
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Europawahlen zweiter Ordnung in Belgien
Wie viel Bedeutung haben die Europawahlen in Belgien angesichts der Wirtschaftskrise und den gleichzeitig stattfindenden Regionalwahlen?
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Die europäische Rechte nach Haiders Tod
Nach dem Tod des österreichischen Rechtspopulisten Jörg Haider spekuliert die europäische Presse über die Konsequenzen für die Koalitionsverhandlungen in Österreich und über die Zukunft der Rechtsparteien in Europa.
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Brüssel: Mitgefangen - mitgehangen im belgischen Konflikt
Weder flämisch noch wallonisch: Brüssel ist das bevorzugte Schlachtfeld für die innerstaatlichen belgischen Konflikte. In Anbetracht der heiklen Situation, die sich nicht zu bessern scheint, haben einige Brüsseler entschieden, eine neue Partei, ProBruxsel, zu gründen.
Belgien lebe hoch
Nach bester Reality-TV Manier machen sich die internationalen Medien über jedes Scharmützel im flämisch-wallonischen Konflikt her, der seit Jahren die belgischen Institutionen lahmlegt. Begeht Belgien politisches Harakiri?
Yves Leterme: Aller guten Dinge sind drei!
Der belgische Premier Yves Leterme wirft erneut das Handtuch, nachdem seine Partei (CDV) ihm die Unterstützung für die Staatsreform entzogen hat.
Jean Quatremer: 'Eine neue Nation ist geboren: Flandern'
Flamen und Frankophone schlagen in der Belgienkrise einen deutlich schärferen Ton an. Ist Belgien, nachdem Flandern 172 Tage ohne Regierung war, an einem Punkt angelangt, von dem es kein Zurück mehr gibt?
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Belgische Partitur: Akkorde und Dissonanzen
Fast drei Monate nach den Parlamentswahlen befinden sich die Verhandlungen über die Regierungsbildung in Belgien immer noch an einem toten Punkt. Beobachtungen.
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Belgien: Das Sprachlabor Europas
In Belgien gibt es drei Amtssprachen: Niederländisch, Französisch und Deutsch. Dabei kommt es zwischen den Regionen Wallonien und Flandern immer wieder zu Spannungen.
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„Nationale Souveränität kann nicht die Basis für Europas Zukunft sein“
Frieda Brepoels ist Vize- Präsidentin der „Neuen Flämischen Allianz“, eine Partei, die für die politische Unabhängigkeit Flanderns eintritt. Im café babel-Interview erklärt sie, warum Regionalregierungen ein europäisches Forum geboten werden muss.
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