Separatismus
247 Tage ohne Regierung: Abstruse Rekorde aus Belgien
289 Tage ohne Regierung - das ist der Rekord, den es zu brechen gilt! Am 30. März könnte Belgien seinen schärfsten Konkurrenten in der Kategorie „längste Zeit ohne Regierung“ ausbooten - den Irak! Aber das ist eine Performance, auf die das „flache“ Land auch gut und gern verzichten kann - ebenso wie auf andere, reichlich abstruse Rekorde aus Belgien.
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Den Haag: Nein, die Unabhängigkeit des Kosovo ist nicht illegal
Die einseitig erklärte Unabhängigkeit des Kosovo von Serbien ist rechtsgültig. Das bestätigt der Internationale Gerichtshof in Den Haag in einem Rechtsgutachten. Die europäische Presse beleuchtet die Signalwirkung für separatistische Bewegungen und die Möglichkeiten Serbiens, seine Beziehungen zum Nachbarstaat zu normalisieren.
Wahlen in Belgien: Aufstieg der radikalen Flamen der NVA
In den letzten sieben Jahren haben die Belgier sechsmal gewählt: ist das Surrealismus? Eher traurige Realität, sieht man sich die Ergebnisse der belgischen Wahlen vom Wochenende an, welche die Regierungskrise nur noch verstärkten. Die Radikalen der NVA konnten vielerorts als klare Sieger hervorgehen. Einsichten.
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EU begleitet Unabhängigkeit des Kosovo
Alle Augen sind auf das Kosovo gerichtet. Doch nicht nur das: neue Arbeitslosenzahlen, Chancen auf dem Arbeitsmarkt und Neuigkeiten zum Endlosprojekt ‚Vertrag von Lissabon‘: Nachrichten aus Brüssel.
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Belgische Partitur: Akkorde und Dissonanzen
Fast drei Monate nach den Parlamentswahlen befinden sich die Verhandlungen über die Regierungsbildung in Belgien immer noch an einem toten Punkt. Beobachtungen.
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„Nationale Souveränität kann nicht die Basis für Europas Zukunft sein“
Frieda Brepoels ist Vize- Präsidentin der „Neuen Flämischen Allianz“, eine Partei, die für die politische Unabhängigkeit Flanderns eintritt. Im café babel-Interview erklärt sie, warum Regionalregierungen ein europäisches Forum geboten werden muss.
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Europa im Elfenbeinturm
Vor vier Jahren hat Joschka Fischer „als Privatmann“ für eine europäische Föderation plädiert, doch die öffentliche Debatte über Europas Zukunft bleibt verhalten. Eine Intellektuelleninitiative könnte die Diskussion neu beleben.
