Thema als RSS José Luis Rodríguez Zapatero
José Luis Rodríguez Zapatero
Frieden: "2011 ruft uns in Erinnerung, dass Lösungen für Konflikte existieren"
Cathy Van Dorslaers Spezialität ist Konfliktprävention. Das Jahr 2011 hat die belgische Psychologin besonders bewegt. Von den demokratischen Forderungen über die Verwendung neuer Kommunikationskanäle erklärt sie cafebabel.com, warum 2011 unter dem Zeichen des Friedens stand.
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Libyen und Europa: Der seltsame Fall des Dr. Muammar und Mr. Gaddafi
Am 20. Oktober gab die libysche Übergangsregierung den Tod des langjährigen Machthabers Libyens Muammar al-Gaddafi bekannt. Mit einer Amateurkamera gefilmte Bilder des verletzten Diktators machten die Runde in den Medien. Wie Gaddafi aber ums Leben kam, bleibt weiterhin unklar. Die französischen, US-amerikanischen und britischen Streitkräfte waren Teil der Nato-Luftangriffe im libyschen Bürgerkrieg, der seit Februar 2011 wütete. Lest mehr zu den zwiespältigen libysch-europäischen Beziehungskisten nach der Ankündigung über den Tod des "Revolutionsführers".
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Proteste und Wahlpleite: „Spanier wacht auf, es ist Frühling!“
„Kameraden“, sagt eine Stimme am Mikrofon, „wir schreiben Geschichte. Wir üben unsere legitimen zivilen und politischen Rechte aus.“ Der intergenerationelle Protest hat beschlossen, den Madrider Platz Puerta del Sol zu belagern. 60 000 Personen haben sich dem Versammlungsverbot des Stadtrats vom Mittwoch widersetzt, indem sie nun friedlich gegen das politisch-finanzielle System und die Krise demonstrieren, „um eine bessere Welt zu schaffen“. Der Denkzettel für Spaniens Sozialisten (27,8 %) kam dann während der Regional- und Kommunalwahlen vom Sonntag, zu denen Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero einen gehörigen Stimmenverlust hinnehmen musste. Der Beginn eines 'Europäischen Frühlings'?
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Zapatero geht mit Würde: 'Bambi' scheitert an Wirtschaftskrise
Der spanische Premier José Luis Rodríguez Zapatero tritt zur Parlamentswahl im kommenden Jahr nicht mehr an. Das gab der Parteichef der Sozialisten am Samstag bekannt. Er geht mit Würde, meint die Presse, doch seine Politik ist an der Wirtschaftskrise gescheitert.
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Teflon-Merkel, Batman, nackte Kaiser: Wikileaks' Europaporträts aus Washington
Das Webportal Wikileaks hat die internationale Politik von heute auf morgen kräftig umgestülpt, sozusagen ihr Innenleben nach außen getragen: 250.000 diplomatische Dokumente enthalten unter anderem ziemlich ‚rohe‘ Porträts der europäischen Staatsoberhäupter. Vom absolutistischen Komplex eines Nicolas Sarkozy, über die Trunkenheit des Silvio B. und die Unkreativität einer deutschen Kanzlerin: Europatour mit den Augen von Uncle Sam.
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Kabinettsumbildung in 5 Runden: Kontrahenten Sarko-Zapatero
Eine Kabinettsumbildung ist von jeher zuallererst dafür da, neue Träume zu verkaufen. José Luis Zapatero hat das Minister-Manövrieren bestens verstanden, indem er Alfredo Pérez Rubalcaba als stellvertretenden Regierungschef nominierte. Nicolas Sarkozy produziert seinerseits ein zögerliches Durcheinander - viele verlangen nach Veränderung, nicht selten hört man in diesem Kontext den Namen des derzeitigen Ministerpräsidenten François Fillon. Die Ups und Downs der französischen und spanischen Kabinettsumbildungen.
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Politische Hymnen in Europa: Sing mich oder ich fress Dich!
Man kann den Damen und Herren der Politik nicht vorwerfen, dass sie nicht um ihre Wählern werben würden… Aber wenn die neue Parteihymne der französischen Sozialisten einer britischen Sitcom aus den 1970er Jahren gleicht; wenn man sich die neo-faschistisch anmutende Kampagne eines Silvio Berlusconi anschaut oder die falsche Freude José Luis Zapateros, spätestens dann ist man versichert, dass zwischen Musik und Politik in Europa noch einiger kreativer Aufholbedarf besteht. Eine Auswahl.
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Spanische EU-Ratspräsidentschaft: Politisches Kamasutra
Die Numantier brannten ihre eigene Stadt nieder, als sie der 13 Jahre währenden römischen Belagerung nicht mehr Stand halten konnten. Es gibt Parallelen zu Jose Luis Rodriguez Zapateros widerspenstiger Haltung während der spanischen EU-Ratspräsidentschaft, die am 1. Juli zu Ende gegangen ist. Die Ratsperiode verlief schleppend und war, obwohl Brüssel kräftig die Werbetrommel rührte, eher kümmerlich als ruhmreich.
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Marc Guerrero (ELDR): "Wie soll Zapatero die Probleme auf EU-Ebene lösen, wenn er dies nicht einmal in Spanien hinbekommt?"
Die Jugendarbeitslosigkeit ist zu einer der größten Herausforderungen der EU geworden. In Spanien sind 43% der 15 bis 26-Jährigen ohne Arbeit. Der bisher jüngste Parteivorsitzende der Europäischen Liberalen nimmt zu diesem Problem Stellung und spricht über den neuen Weg, den Europa nun einschlagen muss.
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EU-Ratspräsidentschaft: Spanien stänkert schon
Kaum ein paar Tage der EU-Ratspräsidentschaft sind ins Land gegangen, da bewegt sich Ratspräsident Zapatero nach seiner Mr. Bean-Kür gleich wieder auf’s Glatteis. Nach Kritiken an seinem Vorschlag über Sanktionen gegen EU-Staaten mit mangelhafter Wirtschaftspolitik, musste er nun einen Rückzieher machen. Ein bisschen mehr Bescheidenheit, mahnt der deutsche Tagesspiegel angesichts der heimischen Wirtschaftsdaten der Iberen an: Denn bei Zapatero zu Hause sieht es keinesfalls rosig aus: Immer mehr kluge Köpfe verlassen das Land gen Europa, denn die 1000 Euro-Jobs, mit denen spanische Berufseinsteiger - die mileuristas - rechnen müssen, reichen hinten und vorn nicht zum Leben. Schwere Zeiten für eine sowieso schon angeknackste spanische Wirtschaft.
