Geld
Expendables zum EU-Gipfel: Wie elastisch ist der Euro?
Auf dem EU-Gipfel am 8. und 9. Dezember 2011 wollen etliche Länder offenbar nicht dem Vorschlag Deutschlands und Frankreichs folgen, im Kampf gegen die Schuldenkrise die EU-Verträge zu ändern. Die deutsche Regierung lehnt aber Zugeständnisse ab. Wie dehnbar ist die Schuldenkrise noch? Pressestimmen zufolge ist Europa diesmal zum Erfolg verdammt, wird aber erneut an seiner Uneinigkeit scheitern.
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Frisch geschieden: Europa feiert anstatt zu trauern
Die Papiere sind unterschrieben, die Ringe abgenommen, die Sektkorken können knallen: Willkommen in der Welt der Scheidungspartys, ein Trend, der aus den USA mittlerweile auch nach Europa geschwappt ist. Ob in Frankreich, Großbritannien oder Deutschland: Das Ende einer Ehe oder Beziehung kann nun genauso gefeiert werden, wie der Anfang.
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Katar: Ein Land so groß wie Korsika finanziert PSG
Seit diesem Sommer sind die Prinzen sprichwörtlich im Parc des Princes [Stadion in Paris]. Und man kann sagen, als neue Eigentümer des Fußballclubs Paris Saint-Germain haben die Katarer nicht an Geldern gespart, um aus dem französischen Hauptstadtverein wieder ein Kronjuwel zu machen. Doch für wessen Krone? Für die des Imperiums Sarkozy oder für das Emirat Katar? Was aber bringt die milliardenschweren Scheichs dazu, in Frankreich und Europa zu investieren?
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Reisen: Fünf Dinge, von denen man in Island die Finger lassen sollte
Island ist ein touristisches Paradies: dröhnende Wasserfälle, schneebedeckte Berge, weiße Sandstrände, milchig blaue heiße Quellen, Gletscher, Vulkane und Wildtiere im Überfluss. Aber die touristische Infrastruktur des Landes braucht noch einiges an Arbeit. Deshalb hier ein paar Tipps für Island-Reisende.
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Türkei-Putz: Fußball, Wettbetrug und Spielabsprachen
Was ist da bloß los in der Türkei? Seit über einem Monat wird am Bosporus mit voller Wucht aufgeräumt: im Fußball, in der Armee und in den Straßen Istanbuls. Von welchem „staubigen Image“ versucht man sich zu befreien? Angesichts der großen Säuberungsaktion der türkischen Behörden veröffentlicht cafebabel.com eine dreiteilige Serie zum Thema „Türkei - das große Putzen“. Erstes Objekt der Reinigungsbegierde: der Fußball.
Krise: Rette dein Land, besteuere deine Reichen!
„Die soziale Frage lässt sich fast gänzlich auf die Frage des Reichtums reduzieren“, sagte uns Zola. Das kommt fast überall in Europa ganz gut an, mitten in der ökonomischen, finanziellen Krise, der Krise der Banken in Irland, dem griechischen Schuldendebakel, der französisch-deutschen Euro-Krise, der sozialen Krisen in den englischen Vorstädten und jener päpstlichen in Spanien: Kurz gesagt interessiert man sich in Zeiten völliger sozialer Krise für die Reichen. Und der Grund? Eine revolutionäre Entdeckung: Reiche können besteuert werden! Ein Blick nach Frankreich.
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Krise in Europa: Wir sind jung und brauchen das Geld
« Mister Europe, we need to talk ». Was bleibt der europäischen Jugend heute noch an Visionen, in einer Zeit, in der der einzige Vorschlag eines generationsbezogenen Jaltas wie folgt lautet: „Ein Schuldenberg für die Jungen, Vermögen für die Alten“ ?
Supper Clubs von London bis Paris
Bei all dem Weltuntergangsgerede angesichts der Rezession kann man leicht vergessen, Limonade aus den sprichwörtlichen Zitronen des Lebens zu machen. Wenn Not erfinderisch macht, dann lasst die Wirtschaftskrise Inspiration hervorbringen. Zum Beispiel mit einer Einladung fremder Menschen zu einem Dinner Club in die eigenen vier Wände. London und Paris machen es vor.
Laszlo Tengelyi: Das Problem in Ungarn Philosoph zu sein
Am 8. Januar leitete der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban eine Untersuchung gegen fünf Philosophen wegen Veruntreuung öffentlicher Gelder ein. Der Kopf der internationalen Petition „Schützt die Philosophen!“, ein in ein Ungarn geborener Philosoph, dessen Wahlheimat mittlerweile Deutschland ist, kommt auf die Affäre zurück.
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In Nantes ernähren sich Studenten für einen Euro
Milchprodukte, Obst und Gemüse, Fleisch, Trockenobst: Die ausgewogenen Nahrungsmittel, die ein Student im Supermarkt, wo er für gewöhnlich seine Billignudeln kauft, wegen Ebbe im Portemonnaie gar nicht erst anschaut, werden auf dem solidarischen Markt der Association de Solidarité Etudiante en France (ASEF), einem solidarischen Verein für Studenten, seit 10 Jahren zum symbolischen Wert von einem Euro verkauft. Der Markt ist jeden Donnerstag brechend voll. Reportage.
Karrieregeile Don Quichottes? Die 1960er über die 1980er-Generation
Nur eine Generation trennt uns. Mit einer Distanz von zwei Jahrzehnten blicken unsere Eltern zwar liebevoll, aber auch kritisch auf unsere Generation, die Kinder der 1980er Jahre. Videospiele, Arbeitslosigkeit, Reisen und Geld - eine Analyse unserer Identität aus Elternsicht.
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4,9 Milliarden-Mann: Jérôme Kerviel, der ärmste Banker Europas
Am Dienstag, 5. Oktober 2010, im Pariser Palais de Justice nimmt der französische Ex-Trader Jérôme Kerviel stumm das Richterurteil in Frankreichs größtem Bankskandal der letzten Jahre entgegen: 5 Jahre Gefängnis, davon 3 Jahre ohne Bewährung, und 4,9 Milliarden Schadensersatz wegen Veruntreuung, Fälschung und betrügerischer Manipulation … zu zahlen an seine Bank, namentlich die Société Générale. Ein älterer Herr habe sich nach dem Urteilsspruch erhoben, um den Richterspruch als Schande zu bezeichnen. Französische Medien sprechen vom Ziviltod des ehemaligen Bankers. Auch im Internet brodelt der Protest.
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Kulturzentrum Puerto Giesing in München: Aus alt mach' neu!
Als Folge der Wirtschaftskrise wurden zahlreiche Firmen, Unternehmen und Ladenketten geschlossen. Leerstehende Gebäude gehören mittlerweile in vielen Städten zur Realität. So wie das ehemalige Kaufhaus Hertie in München, das sich jetzt als Kulturzentrum wieder entdeckt: Das Experiment nennt sich Puerto Giesing und hat das kleinbürgerliche Bild der „nördlichsten Stadt Italiens“ revolutioniert.
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Staycation - Balkonien salonfähig
Die Feriensaison ist in vollem Gange, alle sind im Urlaub - aber du hast keinen Cent. Urlaub auf Balkonien ist also angesagt, denn dank der Finanzkrise sind Ferien im überschaubaren Rahmen der eigenen Wohnung wieder gesellschaftlich akzeptiert. Trotzdem muss man sich ja nicht gleich wie die Italiener einen Sommer lang im Haus verstecken, damit niemand merkt, dass das Geld für Entspannung am Strand nicht reicht. Sollte „Staycation“ dieses Jahr auch dein Schicksal sein - nicht verzweifeln! Warum das Haus überhaupt verlassen, wo es doch Internet gibt? Oder mach‘ dich auf und entdecke deine Stadt neu. Open-Air-Kino, Strände an Orten, wo du sie nie vermutet hättest … Und immer daran denken: In einem Ort zu leben, der aufgrund seiner Attraktivität jedes Jahr von Touristen überschwemmt wird, ist auch kein (Sommer-)Traum.
Kein Fair-P(l)ay im Sport: Sharapova allein unter Männern
Dem Magazin Sports Illustrated zufolge ist die Tennisspielerin Maria Sharapova die am besten bezahlte Sportlerin der Welt. Mit einem Jahresgehalt von 20 Millionen Dollar … steht sie nur auf Platz 20 der Rangliste der am besten bezahlten Sportler in Europa. Zum Vergleich: Roger Federer hat 2010 eine Summe von 62 Millionen Dollar verdient. Damit nimmt er in der Klassifizierung die Pole Position ein. Eine Gelegenheit, die Gleichstellung von Männern und Frauen im Sport zu thematisieren?
Die griechische Krise an Bord einer Yacht
Vom Büro eines reichen Reeders oder des Chefs der größten Yachtgesellschaft des Landes aus schmeckt die Krise völlig anders als für die breite Masse, die von den landesweiten Sparmaßnahmen betroffen ist. In Athen jedoch richtet sich der Zorn derer, die mehr als je zuvor Anhänger von Hammer und Sichel sind, eher gegen den Staat, als gegen die privilegierten Klassen. Zu deren großer Freude.
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Auf nach Re-Branding Rumänien: Wie Bukarest sein Image aufpoliert
Ob eine neue Skate-Kultur, ein innovatives Design für rumänische Banknoten oder eine persönliche Anekdote für Touristen: Die rumänische Hauptstadt, die zu einem Drittel von Ceaucescu zerstört wurde, tut sich noch schwer mit den festgefahrenen Bildern von gestern. Hier einige Ideen, um das Image von Bukarest aufzupolieren und gleichzeitig das BIP eines krisengeschüttelten Landes anzukurbeln.
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Eurotrotter aufgepasst: EU senkt Handypreise
Ab dem 1. Juli 2010 gelten in Europa neue Roaming-Tarife: Europäer auf dem alten Kontinent sparen nunmehr 4 Cent die Minute, wenn sie in der EU Anrufe tätigen oder entgegen nehmen. Reisefreaks und Businessmänner mal ausgeschlossen, wir europäischen Expats hatten Handy-Auslandgespräche eigentlich schon längst über Bord geworfen.
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