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Naturkatastrophe
Rote Schlammschlacht in Ungarn: Europas größte Umweltkatastrophe seit Tschernobyl
Mehl, Zitronensaft, Essig, Mineralwasser, Bleichmittel, Schubkarren, Handschuhe, Schutzmasken: Das ist keine Einkaufsliste, sondern Dinge, die die Opfer der Naturkatastrophe um die Donau dringend benötigen. Einige Monate nach der roten Schlammwelle hat cafebabel.com die Flutgegend um Budapest besucht, um sich den aktuellen Stand der Dinge anzusehen.
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Moskau erstickt
Zwei Wörter haben es in diesem Sommer in Moskau zu ungeahnter Popularität gebracht. Infolge der über 500 Walbrände, die Russland seit ein paar Wochen verwüsten, wird der dym (дым – Rauch) gefürchtet und der dozhd (дым – Regen) erwartet wie der Messias. Moskau ähnelt einer Szene aus einem Zombiefilm. Bericht einer jungen Moskauerin.
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Island: Aschewolke sorgt auch für Klimaalarm
Der Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull am 15. April 2010 brachte in den letzten Tagen den kompletten europäischen Flugverkehr zum Stillstand. Aber nicht nur das. Die Aschewolke über Europa lancierte ebenso Spekulationen über eine mögliche Reduzierung des CO2- Ausstoßes in der Atmosphäre und eine möglichen Abkühlung unseres Planeten.
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Überlebende des Haiti-Erdbebens landen in Paris
Die erste Welle der Überlebenden aus Port-au-Prince landete am 18. Januar auf dem Flughafen Paris Orly. In den nächsten Tagen werden hunderte weitere Flüge erwartet.
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Klimagipfel Kopenhagen 2009: Wofür die EU Milliarden zahlen soll
Verwirrt durch Gespräche über CO2-Konzentration und ppms? Was es mit dem ganzen Theater im Vorfeld des COP 15 Klimagipfels, der vom 7-18 Dezember in Kopenhagen stattfindet, auf sich hat.
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China gibt sich nach dem Erdbeben von Sichuan offener
Am 22. Mai hat Peking um internationale Hilfe gebeten. Das Erdbeben der Stärke 7,9 am 12. Mai hat 62 664 Menschen das Leben gekostet und fünf Millionen Menschen obdachlos gemacht.
