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INTERVIEW flamenco : Tomás de Perrate: "Ich kenne keine Zigeunerfamilie, die sich in Spanien diskriminiert fühlt"

Tomás de Perrate: "Ich kenne keine Zigeunerfamilie, die sich in Spanien diskriminiert fühlt"

Nach 10 Jahren im Friseursalon verfiel der heute 43-Jährige 1999 dem Flamenco. Der in Andalusien lebende Musiker, der anfangs in einer Band spielte, lässt sich heute von Tom Waits inspirieren.

von Fernando Navarro Sordo @ // 24/10/08

flamenco, spanien, sinti und roma, kultur, sevilla, musik, brunch

Und Sevilla dreht sich doch!

Und Sevilla dreht sich doch!

Andalusische Klischees wie Tapas und Flamenco sind nach wie vor die Verkaufsschlager einer Stadt in ständiger Bewegung. Doch Sevilla trotzt den Tendenzen und Geschmäckern von außen - die Generalüberholung der Vororte tut dem etablierten Charakter der Stadt keinen Abbruch. Die geplante Moschee ist den Einwohnern nicht "sevillanisch" genug. Dreht sich Sevilla im Kreis?

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