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Europäische Union
20 Jahre Maastricht-Vertrag: Hier kommt mein Geschenk!
Weil heute Dein Geburtstag ist... Der Vertrag von Maastricht wurde am 7. Februar 1992 unterschrieben, ein Zeitpunkt, zu dem die meisten cafebabel.com Editors noch Kinder waren. Der nach der holländischen Grenzstadt benannte Vertrag besiegelte zum einen die Schaffung der Europäischen Union – vorher noch unter dem Namen Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) bekannt – und den Euro als Gemeinschaftswährung. Zwei Jahrzehnte später zieht der Vertrag den Zorn krisengeschüttelter Europäer auf sich. Cheers!
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Großbritannien-EU: Geständnisse eines wütenden Liberaldemokraten
Wird Großbritannien nach dem 'Nein' zur Fiskalunion im Dezember 2011 eine Art Schweiz mit Wassergraben in Europa? Ein britischer Libdem empört sich über die Abschottung der Insel vom europäischen Kontinent.
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Veto zur EU-Fiskalunion: Camerons feine englische Art
Der britische Premier David Cameron hat am Montag sein EU-Veto im Unterhaus verteidigt, während der französische Präsident die Spaltung "in zwei Europas" bedauerte. Großbritannien steht der EU eben etwas skeptischer gegenüber, beschwichtigen Kommentatoren und heben hervor, welche Vorteile die Briten Europa bringen.
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Doku 'Our School': Diskriminierung von Roma-Kindern trotz EU-Fonds
Vier Jahre lang begleiteten die Regisseurinnen Mona Nicoară und Miruna Coca-Cozma drei Roma-Kinder in einem kleinen rumänischen Dorf mit der Kamera. Der Film, der ursprünglich ihre erfolgreiche Integration präsentieren sollte, zeigt schlussendlich die Realität: ethnische Trennung.
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„Andere Europas“: Studentenvisionen abseits des EU-Mainstreams
In Krisenzeiten ist die Frage fast unausweichlich: Gibt es die Möglichkeit Europa auch anders zu denken: ein Europa jenseits der EU, ein Europa jenseits der herrschenden Visionen? Am Institut für Europäische Ethnologie untersuchten Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin, was Europa auch außerhalb festgefahrener Denkmuster ausmacht. Der Halbgrieche Pantelis Pavlakidis ist Teil des Projektes „Andere Europas — Soziale Imaginationen in transnationalen Bewegungen und urbanen Öffentlichkeiten“. Auf cafebabel.com berichtet er, was die Studenten herausgefunden haben.
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China in der EU: In the mood für Investitionen
In der letzten Woche wimmelte es in den internationalen Medien nur so vor Informationen über den berühmt-berüchtigten EU-Gipfel. Die Staats- und Regierungschefs der EU beschlossen einen Schuldenschnitt für Griechenland und den Ausbau des Europäischen Fonds zur Stabilisierung der Finanzmärkte (EFSF). Und während einige noch dachten, dass Europa einen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat, nistete sich ein neues Land klammheimlich auf dem Alten Kontinent ein: Für China ist Europa und seine Schuldenkrise längst zum Markt geworden. Bedrohung oder Hilfe in der Not? Eine Angelegenheit für unseren Karikaturitsen Kristof.
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EFSF: Slowakei spannt Euro-Rettungsschirm jetzt doch auf
Das slowakische Parlament hatte am Dienstagabend zwar zunächst gegen eine Erweiterung des Euro-Hilfsfonds EFSF gestimmt. Daran zerbrach die Koalition der christdemokratischen Premierministerin Iveta Radičová, sie hatte die Abstimmung mit der Vertrauensfrage verknüpft. Allerdings soll die EFSF-Frage nach einer gutmütigen Einigung vom Mittwoch nun schlussendlich doch bis zum Freitag verabschiedet werden. So schnell kann's gehen in der Slowakei. Der Presse zufolge haben die innenpolitischen Machtspiele die Slowakei diskreditiert und zeigen erneut, wie hinderlich das Prinzip der Einstimmigkeit ist.
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2 von 5 Europäern deprimiert: „Früher hat man die Zähne zusammen gebissen“
38% der Europäer leiden an psychischen Krankheiten und zu wenige werden rechtzeitig behandelt. 2005 waren es noch 27%. So lauten die Ergebnisse der neuesten paneuropäischen Studie zu psychischen Erkrankungen im Magazin European Neuropsychopharmacology, die sich auf Daten von 30 Ländern stützt. Ist Europa heute deprimierter? Wir Europäer anfälliger? Prof. Frank Jacobi von der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB), der an der Studie mitgewirkt hat, möchte vor allem eines – dedramatisieren!
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UNO-Abstimmung: An Palästina scheiden sich Europas Geister
Vor 64 Jahren versprach die UNO den Palästinensern einen eigenen Staat, der 43 % des ehemaligen Mandatsgebiets Palästina abdecken sollte. Diesen Staat hat es jedoch nie gegeben. Diese Woche wird in der UNO eine Abstimmung durchgeführt, über die sich Europa gespalten zeigt. Ob dafür, dagegen oder mit abwartender Haltung – Europa stellt seine Unschlüssigkeit gegenüber einer gemeinsamen Außenpolitik ein weiteres Mal unter Beweis.
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Deutsch-französischer Motor kurbelt auch im Südsudan
Am Samstag erblickte der 54. afrikanische Staat das Licht der Welt – der Südsudan. Gerade erst geschlüpft, hat die Republik in Zentralafrika bereits weltweit Blicke auf sich gezogen und profitiert von der Unterstützung aus Europa.
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José María Gil-Robles zur Spanish Revolution: „Europa war schon immer konservativ“
Er verbrachte 15 Jahre in Brüssel, als Europaabgeordneter der Europäischen Volkspartei EVP (1989-2004) und als Parlamentspräsident (1997-1999). Kein Wunder, dass José María Gil-Robles die europäischen Institutionen wie seine Westentasche kennt. Mit cafebabel.com spricht er über die „spanische Revolution“, die Krise, die unmögliche europäische Außenpolitik und die Zukunft der EU.
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Tirana: Auf der Suche nach der verlorenen Revolution
Am späten Nachmittag im Sitz der Zentralen Wahlkommission von Tirana. Eine Gruppe Aktivisten der albanischen Sozialistischen Partei, größtenteils männlich, wartet auf die Ergebnisse der Kommunalwahlen von vor 10 Tagen. Ihnen gegenüber beschützt eine beachtliche Polizeifront das Gebäude, in dem zum x-ten Mal die Stimmzettel immer und immer wieder ausgezählt werden. Die Situation scheint aussichtslos.
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'Echte Demokatie jetzt': Von der #spanishrevolution zur #europeanrevolution
Der 15. Mai hat sich zum 22. Mai gewandelt und wird auch nach der Wahl am Sonntag, bei der es im Großen und Ganzen günstig für Spaniens Konservative und ungünstig für den amtierenden Regierungschef Zapatero aussieht , kein Ende finden. Die ursprünglich spanischen Protest-Triebe, die nun auch in ganz Europa sprießen, lassen vermuten, dass die #Spanische Revolution früher oder später eine #Europäische Revolution werden könnte. Eine Europatour durch die Revoluzzer-Camps.
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Sevilla setzt bei der Stromerzeugung auf Archimedes
Im März 2011 überstieg in Spanien der Anteil der Windenergie zum ersten Mal in der Geschichte erneuerbarer Stromquellen den von Atomenergie. Eine erfreuliche Nachricht für die Verfechter regenerativer Energien. Doch sie birgt ein Paradox: Wie kommt es, dass 2010 im sonnigsten Land Europas 16 % der Elektrizität durch Wind produziert wurde, aber nur 2,7 % durch Sonne? Ein Blick nach Sevilla, wo die Sonne 3 000 Stunden pro Jahr scheint.
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Ukraine hisst am Europatag andere Flaggen
Am Europatag, dem 9. Mai, wird zum 61. Mal der Gründung der Europäischen Union gedacht. Wir in der Ukraine feiern stattdessen den Tag des Sieges. Dieses Mal wird es eine spezielle Siegesfeier, denn unsere Abgeordneten haben die kommunalen Behörden dazu angehalten rote Flaggen (Siegesflaggen) neben den traditionell gelb-blauen Bändern und Flaggen aufzuhängen. Dies rief Empörung nicht nur unter Intellektuellen, sondern bei jedem, der bei Verstand ist, hervor.
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Schengen-Reform: Italiens und Frankreichs Festung des Egoismus
Wegen des Streits um die Zuwanderung tunesischer Flüchtlinge wollen Italien und Frankreich Europas Außengrenzen stärker kontrollieren und die innereuropäische Reisefreiheit zeitweise aussetzen. Diese Reform des Schengen-Abkommens widerspricht dem Einheitsgedanken der EU, kritisieren Kommentatoren und fordern eine gemeinsame Migrationspolitik.
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Warnsignal: Die 'Wahren Finnen' gefährden den Euro
Bei den Parlamentswahlen in Finnland hat die rechtspopulistische Partei Wahre Finnen 19,1 Prozent erreicht und liegt nur knapp hinter dem Wahlsieger, der konservativen Sammlungspartei. Die Wahren Finnen werden vermutlich an der nächsten Regierung beteiligt sein. Die Presse befürchtet, dass sie wegen ihrer EU-feindlichen Rhetorik die Stabilisierung des Euro gefährden.
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Stinkefinger und andere Fingerfertigkeiten aus Europa
Trotz der audiovisuellen Globalisierung und dem ständigen Informationsüberfluss scheint es, als sei die Körpersprache in Europa immer noch so wirksam wie vor Jahrhunderten. So kann selbst heute noch das Bestellen von zwei Kaffee mit einer einfachen Geste in Streit ausarten. Ein Leitfaden wie man Hände, Kinn und Hintern richtig einsetzt, um Probleme in Europa zu vermeiden.
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Engländer, Briten oder Europäer? Meine Großeltern über die EU
Der Eurobarometerumfrage vom Herbst 2009 zufolge halten nur 30% der Bürger im Vereinigten Königreich die EU-Mitgliedschaft für "eine gute Sache". Selbst wenn dieses magere Stück von einem der vielen bunten Kuchendiagramme des Eurobarometers im Vergleich zur vorausgegangenen Umfrage um zwei Prozentpunkte größer geworden ist, muss festgestellt werden, dass der kleine Mann im stolzen Königreich mit dem undurchschaubaren, supranationalen und die nationale Souveränität untergrabenden Gebilde, das dort irgendwo jenseits des Ärmelkanals sein Unwesen treibt, nicht viel anzufangen weiß.
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