Afrika
Ungebrochener Einwandererstrom nach Sevilla, Spanien und Europa
Durch die Neuregelung des legalen und illegalen Aufenthaltsstatus‘ stehen die Rechte von Migranten als Arbeiter und Menschen auf dem Spiel.
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Gonçalo M. Tavares: „Ich hasse die Vorstellung, dass alles, was man tut, neu ist“
Der in Luanda geborene Erkenntnistheorie-Professor der Universität Lissabon redet über seinen preisgekrönten Roman „Jerusalem“ und warum es so lange mit der Veröffentlichung gedauert hat.
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Handeln, aber fair
Was haben Handys mit dem Krieg im Kongo zu tun? Und warum denken wir bei Kaffee eher an Starbucks als an Kolumbien? Die deutsche Initiative Sukuma setzt sich auf europäischem Niveau für die Durchsetzung der Entwicklungsziele der Vereinten Nationen ein.
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Junge Immigranten: Sind sie die wahren Europäer?
Immer mehr junge Leute aus aller Welt kommen nach Europa. Obwohl sie mit bürokratischen Hürden konfrontiert werden, fühlen sie sich hier wohl und sind gut integriert.
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Didier Awadi: 'Ein anderes Afrika ist möglich'
Der senegalesische Hip-Hopper, 38, lässt seine Musikerkollegen auf seinem ersten Album "Presidents of Africa" zu Wort kommen und engagiert sich für einen harmonischen schwarzen Kontinent. Begegnung in Dakar.
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Videopolitics: Regieren nach Faustregel
Nicht immer beweisen Europas Volksvertreter die nötige Ruhe, um ihren Bürgern als gutes Beispiel vorangehen zu können. Chronische Gereiztheit in Bildern.
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Nuruddin Farah: „Alle sind schuld”
Nuruddin Farah, 62, ist einer der wichtigsten Schriftsteller Afrikas. Sein Werk reflektiert die Kriege in seiner Heimat Somalia.
Pie Tshibanda: „Die Europäer wollen der Wahrheit nicht ins Gesicht sehen“
Der 55jährige kongolesische Schriftsteller Pie Tshibanda, der im belgischen Exil lebt, nennt sich selbst „der verrückte Schwarze im Land der Weißen“.
50 Jahre Europa: Arbeiten im Ausland
In den 50ern ging man ins Ausland, weil es in der Heimat keine Arbeit gab. Heute ist das Arbeiten in der Fremde eine Selbstverständlichkeit – und fast schon ein Vergnügnen.
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Jorge Sampaio: Ein bescheidener Kämpfer
Der ehemalige Präsident Portugals, Jorge Sampaio, ist ein überzeugter Europäer. Dennoch sagt er, dass es Europa an Rhythmus fehle.
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Einwanderung: Europas alte Grenzen
Beim Treffen des Europäischen Rates am 13. Dezember Brüssel wird es auch um Immigration gehen. Europa sollte sein Verhältnis zu Afrika überdenken.
Einwanderung: Europäisch-afrikanische Annäherung
Am 22. und 23. November diskutieren in Tripolis Vertreter von EU und Afrikanischer Union über Migration und Entwicklungschancen für Afrika.
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Tahar Ben Jelloun, Kurs Süd!
Tahar Ben Jelloun, 62 Jahre alt, der französischste aller marokkanischen Autoren über seinen letzten Roman, die Immigration vor den Toren der EU und über verzogene, europäische Kinder.
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Sudan: Die EU zwischen Gedächtnisverlust und Snobismus
In der Region Darfur toben die ethnischen Säuberungen. Europa aber ist abgelenkt: Über den Irak sprechen ist mehr en vogue... Brüssel muss jetzt zu seiner Verantwortung stehen.
