Libanon
Wajdi Mouawad: "Ich bin eigentlich kein Theatermann"
Der in Québec lebende libanesische Schrifsteller Wajdi Mouawad fühlt sich mit seinen 40 Jahren schon so, als gehöre er zu einer ganz anderen Theaterwelt: Im Gegensatz zu vielen Kollegen spielt für ihn auf der Bühne und im Film der Text die erste Geige. Auf dem Theaterfestival von Avignon 2009 stellte er erstmals seinen Film Ciels vor.
Libanon: die Illusion des Friedens
Nach der feindlichen Videobotschaft an Frankreich und Spanien vom 21. September sind islamistische Gruppen im Libanon bereit, die scheinbare Ruhe "in der Schweiz des Mitttleren Ostens" zu brechen.
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Saad Hariri: Die Straffreiheit im Libanon ist unfassbar
Der Sohn des ermordeten Premiers Rafik Hariri und neue Führer der anti-syrischen Parlamentsgruppe sprach in Beirut mit europäischen Journalisten, bevor der UN-Sicherheitsrat die Einsetzung eines Tribunals zur Aufklärung des Mordanschlags an seinem Vater beschloss.
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Liebenswert, traurig, surreal
Die wichtigsten Ereignisse 2006 wurden auf Fotos festgehalten. Am 22. April werden die besten bei der Preisverleihung der World Press Photos 2007 in Amsterdam gewürdigt.
Libanon: Hoffen auf das große Geld
Die Wirtschaft des Libanon liegt am Boden. Um ihr wieder auf die Beine zu helfen, setzt die Regierung in Beirut auf den Bankensektor – und vergisst dabei die Nöte der Bauern.
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„Der Libanon ist ein Moderator zwischen den Kulturen“
Die internationale Gemeinschaft will 7,6 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau des Libanons zur Verfügung stellen. Ein gutes Zeichen, sagt der ehemalige libanesische Kulturminister Michel Eddé.
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Syrien-EU: Hoffen auf eine Wende
Die Beziehung der EU zu Syrien ist gespannt. Doch die Europäer haben ein Interesse daran, das sich das ändert.
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„Sobald es Probleme gibt, wird UNIFIL abziehen“
Die UN-Truppen im Libanon werden von der Bevölkerung mit gemischten Gefühlen empfangen.
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Warum die Resolution 1701 die Erwartungen nicht erfüllt
Nach Verabschiedung der UN-Resolution 1701 bereitet Europa sich darauf vor, Soldaten in den Libanon zu senden. Doch damit ist es nicht getan, sagt Ilan Moss vom European Jewish Congress.
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Warum die Resolution 1701 zum Scheitern verdammt ist
Die UNO-Resolution 1701 soll den Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah beenden. Doch der Libanon wird niemals die Stationierung fremder Truppen akzeptieren, glaubt Alan Hinnrichs, Vorsitzender der „Scottish Palestine Solidarity Campaign“.
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Europas Waffenexporte in den Nahen Osten
Einige Staaten der Europäische Union liefern seit Jahren Waffen nach Israel und Libanon. Der Verhaltenskodex der Union zum Waffenhandel wird dabei umgangen.
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Karrikierte Aufklärung
Die Krise um die Mohammed-Karrikaturen ist nicht nur ein europäisches Medien-Ereignis, sondern zeigt auch, dass die Medien nicht angemessen reagieren. Anstatt aufklärerisch zu wirken, gießen sie Öl ins Feuer.
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Ahmadinedschads Jihad
Die Nuklearkrise zwischen dem Westen und dem Iran verschärft sich. Es ist an der Zeit, dass Europa seine Meinungsverschiedenheiten mit der iranischen Oppositionspartei ad acta legt, meint der Europaparlamentarier Paulo Casaca.
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