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Common Man Common Man | Alter: 32 Jahre alt | Stadt: Stuttgart (DEU) | Aktivität: Student.

Ich spreche: deu und auch fre,ger,eng

Wer bin ich?

Geboren 1980, bin ich in Berlin aufgewachsen. Studiert habe ich Geschichte und Politikwissenschaft in Lyon, Paris und Berlin. Derzeit arbeite ich an einer Promotion in Geschichte.

warum_mitmachen Die Gründer von Cafe Babel habe ich erstmals im Herbst 2003 kurz vor Einführung der deutschen Version auf einer Party kennen gelernt. Sie sprachen von einer Sekte namens Cafe Babel. Das hat mich interessiert. /

Europa_ist Wenn man auf Reisen außerhalb Europas auf Franzosen, Spanier, Italiener trifft, merkt man, dass es Europa gibt. Europa ist trotz aller Unterschiede eine ähnliche Lebenseinstellung. /

bevorzugte_webseite Das beste Magazin zu Südasien: www.frontlineonnet.com. Die besten Informationen zu Afghanistan: www.bassirat.net. Die spannenste Seite zum Islam in Europa: www.qantara.com /

Orte, an denen ich gelebt habe Als Kind zwei Jahre in Kathmandu, nach der Schule ein Jahr ein Jahr in Lyon, später zwei Jahre in Paris. Mein Leben lang in Berlin und immer wieder in verschiedenen Städten Deutschlands. /

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meine Beiträge und Aktivitäten

Gedenken an Neda

Das Teheraner Regime hat jedes Gedenken an die Opfer vom Juni verboten, um der Opposition keine Gelegenheit für erneute Proteste zu geben. Auch gegenüber den nach der Wahl Inhaftierten bleibt das Regime hart: Die Freilassung von 140 Gefangenen kann nicht verdecken, dass noch immer zahlreiche Oppositionelle in Haft sitzen. Im Blog islamineuropa.

Iranische Astrologie

''Nach der Erschütterung durch die Proteste im Juni kommt das iranische System erst langsam wieder zur Ruhe. Neue Brüche haben sich aufgetan, nun werden Bündnisse neu geschmiedet, alte Rechnungen beglichen und die Faktionen ringen um die Verteilung der Macht. Ausreichend Anlass für Spekulationen also, denn klar ist die Lage keineswegs.'' Im Blog islamineuropa.

Uiguren misstrauen Han misstrauen Uiguren

Die Uiguren werfen den Han Benachteiligung vor, die Han halten den Uiguren entgegen, bereits zahlreiche Vorteile zu genießen. Die blutigen Unruhen, die in Xinjiang zahlreiche Leben gefordert haben, gehen auf ein Misstrauen zurück, das seinen Ursprung in der Siedlungspolitik Pekings hat, welche die Uiguren im eigenen Land an den Rand der Gesellschaft gedrängt hat. Im Blog islamineuropa.

Mord vor Gericht

Der ausländerfeindliche Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini in einem deutschen Gericht hat sich zu einem Politikum ausgewachsen. Doch auch wenn die Tat zum Nachdenken anregen sollte, so bleibt sie doch ein extremer Einzelfall, von dem nicht auf die Haltung der Deutschen gegenüber dem Islam geschlossen werden kann. Im Blog islamineuropa.

Das Mullahregime verliert die Mullahs

''Das iranische Regime hat die Straße vorerst wieder unter Kontrolle, doch hinter den Kulissen geht der Konflikt weiter. Gerade die Geistlichkeit, einst die wichtigste Stütze des Systems, ist unzufrieden mit der Politik von Präsident Ahmadinejad. Und auch Revolutionsführer Khamenei kann längst nicht mehr auf ihre Unterstützung zählen.'' Im Blog islamineuropa.

Der Iran kämpft, der Westen schweigt

Angesichts der brutalen Repression der Proteste im Iran wird im Westen die Kritik am Schweigen der Regierungen immer lauter. Doch es ist keine Feigheit und keine falsch verstandene Zurückhaltung, wenn der Westen sich nicht offen hinter die Opposition stellt. Denn nichts würde sie mehr diskreditieren, als wenn sie vom Ausland gesteuert erschiene. Im Blog islamineuropa.

Iran – Ausgang ungewiss

''Überrascht vom Ausmaß der Proteste schwankt das iranische Regime bisher zwischen Nachgeben und Repression. Die Rede des Revolutionsführers deutet allerdings darauf hin, dass das Regime hart bleiben will. Sollte es sich für die Unterdrückung der Proteste entschließen, könnte das für die Stabilität des Systems unkalkulierbare Folgen haben.'' Im Blog islamineuropa.

Keine neue Revolution im Iran

''Teheran erlebt die größten Proteste der Opposition seit der iranischen Revolution. Mancher sieht bereits das Ende der Islamischen Republik gekommen, doch näher als der Vergleich zu den Ereignissen 1978 liegt die Parallele zu den Studentenunruhen 1999. Diese scheiterten nach einigen Tagen, weil anders als zur Zeit der Revolution die Jugend nicht bereit war, für die Freiheit ihr Leben aufs Spiel zu setzen.'' Im Blog islamineuropa.

Bye, bye, Ahmadi?

Am Freitag wird der neue iranische Präsident gewählt. Die landesweit aufmerksam verfolgten Fernsehdebatten zwischen den Kandidaten haben in der Bevölkerung die Spannung steigen lassen. Die Jugend trägt den Wahlkampf auf die Straßen, doch viele Iraner glauben nicht mehr an eine faire Abstimmung. Von Jan Aengenvoort (Teheran) Im Blog islamineuropa.

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Im Iran mehren sich die Indizien für Betrug, von Common-Man-In-Europe. Im Blog islamineuropa