Politik

  • EU und Flüchtlinge: „Glauben Sie mir, niemand ist gleichgültig“

    Von am 19. Dezember 2016

    Trotz einer 12-stündigen Sitzung der Staats- und Regierungschefs der EU-Länder ist die Reform der europäischen Migrationspolitik so gut wie keinen Zentimeter vorangekommen. Dennoch zeigten die führenden EU-Vertreter nach den Debatten eine gewisse Zufriedenheit. War diese angemessen?

  • Martin Schulz verlässt die EU - wen juckt's?

    Von am 29. November 2016

     [VIDEO] Martin Schulz, der Präsident des Europaparlaments, hat vergangene Woche seinen Rücktritt aus der europäischen Politik angekündigt. Vielen EU-Bürgern ist aber gar nicht bewusst, wer in der EU das Sagen hat.

  • Brexit: Drüben ist das Gras immer grüner

    Von am 23. November 2016

    Den 4 Millionen EU-Bürgern, die in Großbritanien leben und den 1 Millionen Briten, die sich dauerhaft in Europa aufhalten, steht eine unsichere Zukunft bevor. Auch Monate nach dem Referendum wissen sie nicht, was passieren wird. Durch die neusten Entwicklungen könnte das Referendum sogar als nicht rechtskräftig angesehen werden. Dies wirft in der Situation nur noch weitere Fragezeichen auf.

  • Nato: Wie gut ist die EU in Selbstverteidigung?

    Von am 16. November 2016

    Die EU soll sich in Zukunft mehr um ihre eigene Sicherheit kümmern. Das haben die Außen- und Verteidigungsminister zu Beginn der Woche beschlossen. Wie stark das Engagement jedoch ausfallen wird, ist noch umstritten. Einige Kommentatoren finden es wichtig, dass die EU sich nach Trumps Wahlsieg unabhängiger von der Nato macht. Andere sind skeptisch.

  • Karima Delli: „Ich konnte mir Erasmus nicht leisten“

    Von am 7. November 2016

    Karima Delli, die zu den französischen Vorwahlen der Grünen als Präsidentschaftskandidatin angetreten ist, hat sich schnell von der Niederlage der letzten Woche erholt. Die junge Europaabgeordnete (37) hält weiterhin an ihrem Plan fest: den alten Kontinenten zu retten. 

  • Brexit: F** wie Farage

    Von am 25. Oktober 2016

     [VIDEO] Konferenzen können langweilig sein - außer man stellt ungewöhnliche Fragen. Politiker, Mitglieder von Think Tanks und Wissenschaftler verließen das diplomatische Parkett, um die EU mit Lagerfeuern, ängstlichen Kindern oder launischen, eingeschnappten Frauen zu vergleichen. Sie spielten ihre Reaktionen auf Brexit nach und sandten Nachrichten an die Briten und Nigel Farage.

  • Ein "harter Brexit" könnte Großbritannien härter treffen als May glaubt

    Von am 13. Oktober 2016

    Theresa May hat wiederholt, einen "harten Brexit" von der Europäischen Union anzustreben, trotz des Sturzflugs, den der britische Pound hinlegt und trotz der Warnungen des britischen Finanzamts, Großbritannienn könnte bis zu £66 Milliarden Verluste machen - jährlich. Aber was genau beduetet "harter Brexit" in der Praxis, und was sind seine potentiallen Konsequenzen? 

  • Weltmächte in Syrien: Im Westen nichts Neues

    Von am 11. Oktober 2016

    Nach dem Abbruch der Syrien-Gespräche durch die USA und der Blockade einer UN-Resolution durch das Veto Russlands sind die Beziehungen zwischen den beiden Mächten auf dem tiefsten Punkt seit dem Ende des Kalten Krieges. Kommentatoren sind besorgt und fragen sich, wie es zu dieser massiven Verschlechterung des Verhältnisses kam.

  • Wa(h)re Europäer: Die spinnen, die Briten!

    Von am 11. Oktober 2016

    [Kommentar] Auf dem Parteitag der Konservativen in Birmingham nannte Liam Fox, britischer Minister für internationalen Handel, eine der wichtigsten Brexit-Verhandlungskarten der Briten:  In Großbritannien lebende EU-Bürger sollten über ihren Status nach Brexit im Ungewissen gelassen werden. Und plötzlich erscheinen Obelix' Worte als aktueller denn je: „Die spinnen, die Briten!“  Ein Kommentar.  

  • Bahamas-Leaks: Die Briefkästen der Ex-Kommissarin Kroes

    Von am 23. September 2016

    Die frühere EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes war Enthüllungen des ICIJ zufolge während ihrer Amtszeit Direktorin einer Briefkastenfirma auf den Bahamas. Die EU-Kommission will die Angelegenheit untersuchen. Kroes' Bahamas-Geschäfte sind ein weiterer Schlag für das Image der EU, bemerken einige Kommentatoren. Andere betonen, dass es bislang noch keinen Hinweis auf Amtsmissbrauch gibt.