ORIENT EXPRESS REPORTER tripled

  • Ein Pole in Bosnien: Liebeserklärung an das herzförmige Land

    Von am 5. März 2013
    Bosnien beschreibt sich zu Werbezwecken gern als herzförmiges Land. Die Message: du wirst auf jeden Fall dein Herz an das Land verlieren. Alle Expats und Touristen, die ich in den letzten 12 Monaten hier getroffen habe, bestätigen es.
  • Schengenstress zwischen Deutschland und Türkei – Wer zieht die Trennlinie?

    Von am 17. Dezember 2012
    Nachdem ich das Team von cafebabel.com in Istanbul zu Gast hatte, brach ich nun selbst auf, um einer Geschichte in Hamburg nachzugehen. Durch mein bescheidenes akademisches Fachwissen angespornt, wollte ich den Stand der journalistischen Vielfalt in einer der Medienmetropolen Deutschlands untersuchen.
  • Türkische Grenzerfahrungen: eine In- und Outsider-Geschichte (Teil I)

    Von am 17. Dezember 2012
    : das sind aufgeschlossene, neugierige und abenteuerlustige junge Menschen, die sich für ein Reportageprojekt treffen und in ein Land reisen, in dem sie vielleicht nie zuvor waren. Dank des großen Jugend-Netzwerkes und des Internets wissen sie, wie sie lokale Einblicke in ihre Themen bekommen. Sie bringen ihre ausländische Perspektive auf ein Thema mit und stellen Vergleiche an.
  • Pariser Poeten aus aller Herren Länder

    Von am 11. Dezember 2012
    (Foto: (cc)Chiara Cremaschi/flickr) Jeden Samstag um 17 Uhr wird das Obergeschoss des Pariser Kult-Buchladens Shakespeare and Company zum Treffpunkt für alle Schriftsteller-Nomaden der Stadt. Eingerahmt von Bücherregalen, die mit den stummen Schwergewichten der Literaturgeschiche gefüllt sind, formiert sich ein ziemlich fröhlicher Haufen von Enthusiasten: die Other Writers’ Group.
  • Zeichnen gegen Erdoğan: “Gott beschützt kleine Kinder und Comiczeichner!”

    Von am 11. Dezember 2012

    Jedem Türken sind aktuelle Satire- und Humormagazine wie LemanPenguen oder Uykusuz ein Begriff. Der Regierung unter Premierminister Erdogan sind sie eher ein Dorn im Auge. Doch trotz schwieriger Bedingungen und Repressionen, schwingen sie im Namen der Gesellschaftskritik unermüdlich die Zeichenfeder.

  • Berlin-Neukölln: Wohnen und wohnen lassen

    Von am 11. Dezember 2012
    (cc)kbirkenbach/flickr Durch die Medien ist Neukölln bekannt für Gewalt und gescheiterte Integration. Doch seit einiger Zeit ist das Viertel auch ein junges Beispiel der Gentrifizierung Berlins. Seit einigen Monaten wohne ich in der Weichselstraße in Berlin-Neukölln. Statistisch gesehen also zwischen 315.000 Neuköllnern.
  • Netzpolitik: Piraten bereit zum Entern in Bosnien

    Von am 5. Dezember 2012
    (Foto (cc)guerry-monero/flickr -http://www.facebook.com/Guerry.Images) “In Bosnia they don’t have roads but they have Facebook”: Dieser Satz ist keine bosnische Weisheit, sondern entstammt dem Film The Social Network. Noch immer ist die Situation in Bosnien chaotisch. Nach wie vor bestehen ethnische Gegensätze und das Land verwandelt sich zusehends in ein politisch-administratives Puzzle.
  • Bosniens Rückkehrer: Die andere Multikulti-Generation

    Von am 5. Dezember 2012
    Asima - deutsche Kindheitserinnerungen ©Alfredo Chiarappa/alfredochiarappa.com für OERII Sarajevo 1991, kurz vor Ausbruch des Bosnienkriegs, wurde Bosnien-Herzegowina zum Flüchtlingsland. Von den 700.000 Menschen, die das Land verließen, lebten 80 Prozent in der Europäischen Union, 330.000 allein in Deutschland. 1996 und 1997 kehrten die meisten –oftmals unfreiwillig- in ihre Heimat zurück.
  • Kroatische Studis sagen „Europa wird uns nicht retten“

    Von am 5. Dezember 2012
    Foto: (cc)Pliketi Plok/flickr/pliketiplok.com/nedjelja/ Ein Jahr vor dem Beitritt zur Europäischen Union sehen junge Kroaten ihrer beruflichen Zukunft skeptisch entgegen. REPORTAGE von Christiane Lötsch Es sind die letzten Tage vor den Schulferien in Kroatien. Auf dem zentralen Ban-Jelačić-Platz ist eine große Bühne aufgebaut, auf der kleine Mädchen mit grünen Schleifen im Haar Kinderlieder singen.
  • Belgrad alternativ: Künstler zwischen Engagement und Ernüchterung

    Von am 5. Dezember 2012
    Foto ©Alpin Charbaut für Orient Express Reporter II in Belgrad In der „weißen Stadt“ boomen Kunst und Kultur. Engagierte Künstler setzen sich für alternative Lebensstile ein, verwandeln brachliegende Flächen in nutzbares Terrain und verleihen ihrer Stadt mit gemeinnützigen Organisationen, Kulturzentren und Häuserbesetzungen ein modernes Gesicht.