Lifestyle

  • Code Girls oder HTML ist für alle da

    Von am 3. Juni 2016

    Coden ist was für sozial-inkompetente Jungs? "Überhaupt nicht!" sagen die jungen Code Girls aus Leipzig. Cafébabel sprach mit Julia Hoffmann & Natalie Sontopski über das Programmieren, Frauen in der IT-Branche und ihr neues Buch "We Love Code".

  • Berlin Neukölln: Vorurteile zu Hause lassen

    Von am 25. Mai 2016

    "Komm mit so wenigen Vorurteilen wie möglich", so der Tipp eines Anwohners. Denn Etiketten gibt es viele für Neukölln: gefährlich, multikulti, Paradis für Hipster. Aber man muss nur ein wenig Zeit hier verbringen, um sich sein eigenes Bild zu machen, das eines Viertels, in dem verschiedene Communities und die Jugend Zusammenleben hinbekommen. Trotz zunehmender Gentrifizierung. Video-Reportage

  • Ungarische Fußballfans zwischen Ultras und Unbehagen

    Von am 25. Mai 2016

    Die Chroniken des erfolgreichsten Fußballvereins in Ungarn, Ferencvárosi, sind übersät mit Neo-Nazi-Bannern, rassistischen Ausfällen und Gewalt. Wir suchen nach Gründen für diesen Extremismus und sehen, wie geschäftliche Interessen sich auf Fans und Verein auswirken. Und wir fragen uns: gibt es Fans, die ihre Leidenschaft für Fradi anders ausleben können? 

  • Generation What (2): Selbstporträt der europäischen Jugend

    Von am 18. Mai 2016

    „Auf die Straße zu gehen ist notwendig, es ist wichtig, dass die Jugend sich aus ihrer Komfortzone raus begibt und sich darüber bewusst wird, dass sie immer noch ein Kollektiv ist, das sich selbst ignoriert.“ Zweiter Teil unseres Interviews mit Christophe Nick, Mitbegründer des Projekts 'Generation WHAT', das jungen Europäern eine Stimme gibt.

  • Xenofeminismus: Freie Hormone für alle!

    Von am 17. Mai 2016

    Laboria Cuboniks - bitte was für ein Labor? Auf der gleichnamigen Webseite erklären die so genannten 'Xenofeministen', warum sie Geschlechterrollen für Schnee von gestern halten und Hormone für jedermann frei zugänglich sein sollten. 

  • [VIDEO] Cafébabel, dabei sein ist alles

    Von am 13. Mai 2016

     

    Nach 15-jährigem Bestehen haben wir uns um einen Tisch gesetzt, um die beste Art auszutüfteln, dieses Event zu feiern. Ein Interview mit der Queen zum Brexit? Eine Party auf dem Rooftop des Europäischen Parlaments? Eine EUtoo-Reportage auf dem Mond? Nein, zu guter Letzt sind wir auf dem Boden der Tatscahen gelandet und haben für euch dieses Video gebastelt.

  • Generation What: Selbstporträt der europäischen Jugend

    Von am 25. April 2016

    „Eure Generation hat die beste Bildung, die die Welt je gesehen hat. Es ist notwendig, dass ihr euch kraftvoll und dynamisch zeigt.“ Die Köpfe hinter dem Projekt Generation What?  helfen der europäischen Jugend, ihr eigenes Porträt zu zeichnen. Die enorme vergleichende Studie soll jungen Menschen nicht nur ermöglichen, sich selbst kennenzulernen, sondern auch, eine aktive Gemeinschaft zu bilden.

  • Map of the Week: Nicht überall 'Netflix and chill'

    Von am 22. April 2016

    Netflix greift hart gegen VPNs und andere Schummeleien durch, damit Nutzer keine Filme und Serien mehr sehen können, die für ihr Land nicht lizensiert sind. Da die meisten Länder außerhalb der USA beim Inhalt zu kurz kommen, fragen wir nach: Welche europäischen Länder bekommen für ihr Geld den besten Service? Wer hat das größte House of Cards und wer bleibt allein mit Jessica Jones?

  • Meet My Hood: Noailles, Marseille

    Von am 21. April 2016

    Noailles ist das sechst-ärmste Viertel Frankreichs, wo täglich der berühmte Marché des Capucins stattfindet und Banden illegal Zigaretten verkaufen. Mitten im Zentrum von Marseille, wo Arm und Reich dicht beieinander liegen, befindet sich Noailles voller Licht und Schatten - ein Schmelztiegel der Kulturen.

  • Zahltag: Drogenkonsum in Europa

    Von am 20. April 2016

    Letzte Woche hat die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) gemeinsam mit Europol einen Bericht über den Einfluss des Handels mit illegalen Substanzen auf die europäische Gesellschaft 2016 veröffentlicht. Bei den Zahlen kann einem leicht schwindelig werden: EU-Bürger geben im Jahr mehr als 24 Milliarden Euro für illegale Drogen aus.