Kultur

Playlist der Woche: Berlin Original Mix

Artikel veröffentlicht am 3. April 2014
Artikel veröffentlicht am 3. April 2014

Wer Ber­lin hört, denkt Elek­tro. Tech­no. House. Oder Party ganz all­ge­mein. Dabei geht man in Ber­lin nie "Party ma­chen", son­dern immer "fei­ern". Egal wo, was und wie lange, muss auf jeden Fall die Musik stim­men. Cafébabel Ber­lin prä­sen­tiert euch ur­ba­ne Le­gen­den, ein paar Ge­heim­tipps und den un­ge­schlif­fe­nen Un­der­ground.

Ber­lin kann - ent­ge­gen aller My­then - auch mal schick sein: Da­payk & Pad­berg, Smoke, 2013.

Weil nichts Ber­lin bes­ser be­schreibt als Elek­tro, Beats und Fremd­lau­te. Aan­ti­gen, Dance­floor Me­di­ta­ti­on (Ori­gi­nal Mix), 2014. 

The Blood Red Shoes kom­men zwar aus Brigh­ton, haben aber schon län­ger eine deut­li­che Ber­lin­ob­ses­si­on ent­wi­ckelt. The Blood Red Shoes, An Ani­mal, 2014. 

An Mo­derat kommt man in Ber­lin nicht vor­bei - aus gutem Grund. Mo­derat, Bad King­dom, 2013. 

Weil in Ber­lin Re­mi­xes fast so wich­tig wie Ori­gi­na­le sind. Mar­cel Dett­mann, Mo­derat/Bad King­dom remix, 2013. 

Weil es auch ein­gän­gi­ger geht und die Her­ren von The Not­wist der beste Be­weis dafür sind, dass aus Bay­ern nicht nur Blas­mu­sik kommt. The Not­wist, Kong, 2014.

Mind Against kom­men aus Ita­li­en, sind aber schon län­ger Wahl­mu­sik­ber­li­ner. Mind Against, At­lant (Ori­gi­nal Mix), 2013.

Schon mal von der Gen­tri­fi­zie­rung ge­hört? Die Mu­si­ker von Tu­n­eUp jam­men schon län­ger da­ge­gen an. Tu­n­eUp, Ka­pi­ta­lis­ten und Kon­sor­ten, 2009.

Und sogar Gipsy Blues kommt aus Ber­lin. Di­ving for Sun­ken Tre­a­su­re, Stor­my Sea, 2013. 

Weil viele Par­tys in Ber­lin trotz grau­em Him­mel auf den Dä­chern stei­gen. Jan Blom­qvist, So­me­thing Says, 2012. 

Cafébabel Ber­lin schmeißt die Juke­box an

Keine Lust mehr auf die immer glei­chen To­phits, Ra­di­o­schlei­fen oder Spo­ti­fy-Play­lists? Ab April 2014 stel­len wir euch in der Ru­brik Juke­box junge Mu­si­ker, DJs und Live Acts aus Ber­lin vor, die noch Un­er­hör­tes zu bie­ten haben. Mehr Tracks und Play­lists gibt es auf Facebook und Twitter