“Grün” ist sicher nicht die Farbe, die Athen am besten charakterisiert. Die „weiße Stadt“ hüllt sich bei der Dämmerung gleichzeitig in betongrau, rosa oder orange. Auch an blau war nicht zu denken, als ich über den Piräus-Hafen blickte. Doch Überraschung: Athen hat einige grüne Geheimratsecken. Genau wie beim Unkraut, das in Griechenland in Form von Oregano, Thymian oder Rosmarin zwischen Rissen und Pflastersteinen sprießt, muss man sich bücken und es einsammeln. Das erstaunliche Athener Panorama klärt uns zwischen Spaziergängen, Aussichtspunkten und Paradoxen über das Verhältnis der griechischen Bevölkerung zur Natur auf. Doch eine Frage bleibt trotzdem offen: Wie kultiviert man in Athen seinen Garten?
Fotos: ©Bénédicte Salzes
Dieser Artikel ist Teil der cafebabel.com-Reportagereihe Green Europe on the Ground 2010-2011.
Die gesichtslosen Immigranten von Athen
Putin: Von der Kreml-Rochade zur Straßen-Blockade
Kalender Girls: Ausziehen für ägyptische Bloggerin
Nahost: Hochspannung zwischen Israel und Palästina
Multikulti entblößt: Hipster und H&M in Dänemark
Kosovo: Der Phönix Europas
Chuck Norris, Frank Zappa: Stars bauen Brücken
Was Leute denken, was ich in Europa mache
Burjatien: Putins vergessenes Volk
Tunesiens Cyber-Dissident _Z_

Kommentaren folgen Reihenfolge der Kommentare umkehren Kommentare erneut laden Mitdiskutieren
Deinen Senf dazugeben? Sag es hier!
Schon Babelianer? Log-in. Oder sign-up!