Alles begann an einem Vormittag wie jedem anderen in einer Bar, wo ihn die Arbeitslosigkeit zum Nichtstun zwang. Die Bewohner des historischen Zentrums von Sevilla beklagten sich über die Regionalverordnung zum historischen Stadterbe, die neue Abfalleimer vorschrieb, die nachts raus und morgens zurück in den Hof zu stellen waren. Wer würde sich bitteschön darum kümmern, die Eimer nach Sonnenauf- und -untergang jeweils umzustellen? Jacinto schlug sich selbst vor und sprang so als improvisierter Unternehmer ein; heute wird sein Geschäft allseits beneidet. Diese Fotogallerie zeigt Jacinto bei der Arbeit in den verschlungenen und lebendigen Straßen Sevillas, beobachtet von der italienischen Fotografin Chiara Dazi.
Diese Fotogalerie ist Teil unserer Reportagereihe Green Europe on the Ground 2010/2011.
Die gesichtslosen Immigranten von Athen
Putin: Von der Kreml-Rochade zur Straßen-Blockade
Kalender Girls: Ausziehen für ägyptische Bloggerin
Nahost: Hochspannung zwischen Israel und Palästina
Multikulti entblößt: Hipster und H&M in Dänemark
Kosovo: Der Phönix Europas
Chuck Norris, Frank Zappa: Stars bauen Brücken
Was Leute denken, was ich in Europa mache
Burjatien: Putins vergessenes Volk
Tunesiens Cyber-Dissident _Z_

Kommentaren folgen Reihenfolge der Kommentare umkehren Kommentare erneut laden Mitdiskutieren
Deinen Senf dazugeben? Sag es hier!
Schon Babelianer? Log-in. Oder sign-up!