Seit den Anti-Ahmadinedschad-Demos und den Präsidentschaftswahlen am 12. Juni 2009 verschärfen sich die Repressionen gegen Medienvertreter. Im August verlässt Ehsan Maleki den Iran und geht nach Frankreich ins Exil. Etwa fünfzig weitere Reporter tun es ihm gleich, sie sind inzwischen in der ganzen Welt verstreut. (Auf der Brücke des Urmia-Sees im iranischen Nordwesten; http://www.emaleki.com/)
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