Gesellschaft

  • MuslimBan: Europa kneift bei Trumps Einreiseverbot

    Von am 31. Januar 2017

    US-Technologiekonzerne überlegen, sich an Klagen gegen das von Präsident Trump verhängte Einreiseverbot für Bürger mehrerer muslimischer Staaten zu beteiligen. Bundeskanzlerin Merkel kritisierte das Dekret am Montag deutlich. Italiens Außenminister Alfano riet der EU angesichts ihrer Migrationspolitik von Kritik an Trump ab. Sich entschiedener wehren, fordern Kommentatoren.

  • Sonnengruß gegen Kälte: Yoga für geflüchtete Frauen

    Von am 5. Januar 2017

    „Wie soll man sich in seinem neuen Zuhause wohlfühlen, wenn man es in seinem eigenen Körper nicht tut?“ Die junge Berlinerin Bettina Schuler will über Yoga Verbindungen schaffen - zwischen Menschen, die ihr Zuhause verlassen mussten und denen, die sie willkommen heißen. Nachahmer erwünscht.

  • Der Flüchtlingsbestatter von Calais

    Von am 15. November 2016

    Über den Abriss des Flüchtlingslagers von Calais wurde in den letzten Wochen viel berichtet. Über die Gräber der Flüchtlinge, die in Europa, fern von ihrer Heimat, starben, spricht aber kaum jemand. Wir haben Brahim Fares kennengelernt, den Leiter des Bestattungsinstituts Bab El Jenna. Es ist das einzige muslimische Bestattungsinstitut in der Umgebung des Flüchtlingslagers von Calais.

  • Calais: Die solidarischsten Kommunen Frankreichs

    Von am 28. Oktober 2016

    Im ersten Morgenlicht des 24. Oktober 2016 startete die Räumung des 'Dschungels von Calais'. Die knapp 7000 in Frankreichs größtem Zelt- und Hüttenlager lebenden Menschen werden nach und nach auf alle Regionen des Hexagons verteilt, Korsika und die Île-de-France ausgenommen. Fokus auf die Politiker, welche eine Aufnahme von Flüchtlingen in ihrer Region begrüßen. 

  • Räumung: Letzter Countdown für Calais

    Von am 25. Oktober 2016

    Das als "Dschungel" bezeichnete Flüchtlingslager in Calais ist am Montag von der Polizei geräumt worden. Die mehr als 6.000 Bewohner werden in Aufnahmezentren in ganz Frankreich untergebracht. Während einige Kommentatoren sich mit dem Schicksal der Flüchtlinge beschäftigen, fordern andere von der EU, endlich eine wirksame Migrationspolitik umzusetzen.

  • Ungarn: Zweiklassenpolitik für Flüchtlinge 

    Von am 16. Oktober 2016

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán scheint für Migranten eine Zweiklassenpolitik zu fahren. Zum einen ist er gegen die europäische Flüchtlingsquote, da diese Budapest 1300 zusätzliche Flüchtlinge bringen würde. Zum anderen gibt seine Regierung 4000 Nicht-EU-Bürgern, die in die Wirtschaft investieren, eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung. 

  • Flüchtlingscamps: Augenwaschen für Europäer

    Von am 5. Oktober 2016

    Lähmende Eintönigkeit, kein Schulangebot, keine Perspektiven, Streitereien innerhalb des Camps, unzureichende medizinische Versorgung und Flashbacks zu Kriegsbildern und grausamen Erinnerungen - der Alltag in den Flüchtlingscamps in Griechenland ist schwer. "Die Europäer sollen herkommen und sich ansehen, wie wir hier leben", fordert ein Geflüchteter. Thomas Schmotz hat es für uns getan.

  • Burkaverbot: Europa enthüllt sich

    Von am 26. September 2016

    Die Diskussion über Vollverschleierung gewinnt in Europa an Bedeutung und ist sogar in einigen Parlamenten angekommen. Auch wenn bisher nur wenige Länder ein offizielles Burkaverbot für öffentliche Plätze ausgesprochen haben, beginnen viele das Thema in ihre Gesellschaftsdebatten aufzunehmen. Unsere interaktive Karte klärt auf.

  • Deutschland: Flirten für Flüchtlinge

    Von am 19. September 2016

    Horst Wenzel (27) aus Köln ist Flirtcoach, hat 2012 die Flirt University gegründet und gibt nicht nur branchenspezifisch Bankern und Orthopäden, sondern neuerdings auch Flüchtlingen in Deutschland Nachhilfe in Sachen Flirten. Hatern im Netz ist das ein Dorn im Auge. 

  • London baut Euromauer am Eurotunnel

    Von am 8. September 2016

    Großbritannien will mit einer Betonmauer in Calais Flüchtlinge daran hindern, den Eurotunnel zu passieren. Der Bau ist Teil eines 20-Millionen-Euro-Plans, mit dem London und Paris den Grenzschutz verstärken wollen. Für einige Kommentatoren stellt der Mauerbau der EU ein Armutszeugnis aus. Andere halten die Barriere für einen angemessenen Grenzschutz.