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<rss version="2.0"><channel><title>cafebabel.com</title><link>http://www.cafebabel.com/</link><description>Les articles du magazine europeen, rubrique Société</description><language>de</language><copyright>© cafebabel.com</copyright><lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 14:45:39 -0000</lastBuildDate><ttl>300</ttl><item><title>Juliette Binoche in 'Das bessere Leben': Studentin zu verkaufen</title><link>http://www.cafebabel.de/article/40213/film-juliette-binoche-das-bessere-leben.html</link><description>&lt;p&gt;Das bessere Leben [Originaltitel: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Elles&lt;/span&gt;] heißt der neue Film mit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Juliette Binoche&lt;/span&gt;. Sie spielt darin eine Journalistin, die einen Artikel über das Leben weiblicher Studentinnen schreibt. Dabei trifft sie die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Polin Alicja&lt;/span&gt; und die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Französin Charlotte&lt;/span&gt;. Die jungen Frauen führen kein gewöhnliches Studentenleben: Sie arbeiten nebenbei als &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Prostituierte&lt;/span&gt;. Im März kommt der Film in die deutschen Kinos. Wir haben ihn uns schon einmal angesehen.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Alexandra Rojkov',)</dc:creator><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:45:39 -0000</pubDate><guid>2724138</guid></item><item><title>Bezahl-Web: Liebling, mein Geld reicht nicht mehr für eine Mail</title><link>http://www.cafebabel.de/article/40155/bezahl-web-gratis-internet-ende-einer-epoche.html</link><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sopa&lt;/strong&gt;, Pipa, &lt;strong&gt;Acta&lt;/strong&gt;. Viele Abkürzungen mit einem gemeinsamen Ziel: die Internetpiraterie bekämpfen, um Autorenrechte zu schützen. In den USA sowie Europa – irgendwo zwischen Polemik und Perplexität – ist eine Art digitaler Krieg losgetreten worden, der das World Wide Web nachhaltig verändern wird. Was wäre, wenn wir zukünftig jeden Service im Netz bezahlen müssten? Folgend ein Vorgeschmack. „Noch“ gratis.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Katharina Kloss',)</dc:creator><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 16:00:00 -0000</pubDate><guid>2723769</guid></item><item><title>Russlands Jugend: Warum ich für Putin als Präsident stimme</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39515/warum-junge-russen-putin-moegen.html</link><description>&lt;p&gt;Am &lt;strong&gt;4. März&lt;/strong&gt; geht Russland an die Urnen. Alle Umfragen deuten darauf hin, dass &lt;strong&gt;Wladimir Putin&lt;/strong&gt; für eine dritte Legislaturperiode Präsident wird. Die Politik und das Image des derzeitigen Premierministers lassen Menschenrechtsaktivisten und westliche Politiker erschaudern. Warum wollen ihn trotzdem so viele Russen wählen?&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Katja Reuter',)</dc:creator><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:57:35 -0000</pubDate><guid>2720081</guid></item><item><title>Fascho wird Theaterdirektor: Ideologie statt Kunst in Budapest</title><link>http://www.cafebabel.de/article/40157/ex-direktor-fuerchtet-hetze-an-theater-in-budapest.html</link><description>&lt;p&gt;Dreizehn Jahre lang hat &lt;strong&gt;Istvan Marta&lt;/strong&gt; das Neue Theater (Uj Szinhaz) in Budapest geleitet. Am 1. Februar wurde es von &lt;strong&gt;György Dörner&lt;/strong&gt; übernommen - einem Anhänger der rechtsextremen Partei Jobbik.&amp;nbsp; Der scheidende Direktor sieht sich als Opfer einer politischen Entscheidung. Er fürchtet, dass sein Theater zur Bühne für Extremismus werden könnte.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('n- ost',)</dc:creator><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:18:25 -0000</pubDate><guid>2723774</guid></item><item><title>Polen: Europas Wirtschaftseldorado?</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39775/polen-europas-neues-wirtschaftseldorado.html</link><description>&lt;p&gt;Inmitten der Wirtschaftskrise brilliert Polen als einziges Land in Europa, das der Rezession standgehalten hat. In weniger als zwanzig Jahren hat es sich vom kommunistischen Land zur sechsten Wirtschaftsmacht der Europäischen Union gemausert. Polen befinde sich auf dem höchsten Entwicklungsstand seit seiner Entstehung, meinen Experten. Aber ist in Warschau alles Gold, was glänzt?&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Elisabetta Schwabe',)</dc:creator><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:00:00 -0000</pubDate><guid>2721462</guid></item><item><title>Auf der Suche nach einem marokkanischen Frühling</title><link>http://www.cafebabel.de/article/40004/auf-der-suche-nach-einem-marokkanischen-fruehling.html</link><description>&lt;p&gt;In Marokko gibt es auch fast ein Jahr nach dem Arabischen Frühling weiterhin Demonstrationen für demokratische Reformen. Begegnungen mit jugendlichen Demonstranten der &lt;strong&gt;Bewegung des 20. Februar&lt;/strong&gt;, um ihre Beweggründe im Jahr 2012 besser zu verstehen.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Iris Nadolny',)</dc:creator><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:49:52 -0000</pubDate><guid>2723138</guid></item><item><title>Digitale Demokratie: Was wir daraus machen!</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39833/digitale-demokratie-im-internet-buerger.html</link><description>&lt;p&gt;Man kann die digitale Revolution weder verteufeln noch als einzigen Weg in die Zukunft lobpreisen. Vom interaktiven Journalismus bis hin zu den sozialen Netzwerken, die durch die „Bewegung der Empörten“ immer mehr Zuwachs finden – trotz aller Kritik ist die digitale Demokratie nun dabei aufzublühen.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('S\xc3\x9cD Heidelberg Projekt',)</dc:creator><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:00:00 -0000</pubDate><guid>2721772</guid></item><item><title>Jung sein in Transnistrien</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39951/jung-sein-in-transnistrien.html</link><description>&lt;p&gt;Wie lebt es sich in einem nicht anerkannten Land wie Transnistrien, einem abtrünnigen Landesteil der Republik Moldau? Trotz des unterschwelligen Konflikts mit den "Nachbarn" und der schwachen Wirtschaft sprechen die jungen Transnistrier von Liebe zu ihrem Land und Vertrauen in die Zukunft.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Irina Br\xc3\xbcning',)</dc:creator><pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:37:37 -0000</pubDate><guid>2722692</guid></item><item><title>Iran, Europa und Atomausstieg: was hat Fukushima verändert? </title><link>http://www.cafebabel.de/article/39958/iran-europa-atomausstieg-nach-fukushima.html</link><description>&lt;p&gt;Die Fukushima-Tragödie hat ganz Europa erschüttert und zur Neubewertung der Zukunft der Kernkraft in Deutschland und Frankreich geführt. In der iranischen Atomfrage bleibt Europa gespalten. Währenddessen verschärft die Ermordung eines iranischen Wissenschaftlers eine bereits hochexplosive Debatte um das Atom.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Lulu',)</dc:creator><pubDate>Wed, 25 Jan 2012 11:52:57 -0000</pubDate><guid>2723160</guid></item><item><title>Adieu Costa Concordia: Das geheime Tagebuch des Comandante Schettino</title><link>http://www.cafebabel.de/article/40007/costa-concordia-tagebuch-commandante-schettino.html</link><description>&lt;p id="ext-gen17530"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Francesco Schettino&lt;/span&gt;, dem Kapitän des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia, das am vergangenen 13. Januar einen Felsen in der Nähe der Insel Giglio (Toskana) rammte und daraufhin sank, droht eine Anklage wegen mehrfacher fahrlässiger Tötung, Herbeiführens eines Schiffbruches und vorzeitigem Verlassen des Schiffes. Bevor die richterliche Entscheidung fällt, haben wir versucht uns vorzustellen, was im geheimen Tagebuch dieses Antihelden stehen könnte.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Katharina Kloss',)</dc:creator><pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:00:00 -0000</pubDate><guid>2722971</guid></item><item><title>Nachtleben: (Des)Integrative Kneipentour durch Vilnius</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39907/nachtleben-integrative-kneipentour-durch-vilnius.html</link><description>&lt;p&gt;6,7% Polen, 6,3% Russen, 1,2% Weißrussen, 0,7% Ukrainer, 0,1% Juden, 0,09% Tartaren… Litauen zählt 115 ethnische Minderheiten. Wie integriert sind diese Gruppen in die Gesellschaft vor Ort? &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Cafebabel.com&lt;/span&gt; wirft einen Blick auf das integrative Potenzial der Bars und Clubs der litauischen Hauptstadt.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Katharina Kloss',)</dc:creator><pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:12:17 -0000</pubDate><guid>2722327</guid></item><item><title>Litauen: Die Roma von Kirtimai tauschen Drogen gegen Bildung</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39847/litauen-roma-kirtimai-drogen-gegen-bildung.html</link><description>&lt;p&gt;In Litauen leben nur etwa 3000 Roma. Aber genau diese 0,1% der Bevölkerung scheinen dennoch bedeutsam genug, um als Sündenbock für das krisengeschüttelte Land herzuhalten. Aber in einem Vorort von Vilnius - in Kirtimai - zwischen Holzmangel, Drogenhandel und Marginalisierung - helfen Romualda, Svetlana, Konstantin und Konsela das 'Dealer, Diebe und Arbeitslosen'-Image der Roma-Gemeinde endlich abzuschütteln.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('walter buder',)</dc:creator><pubDate>Fri, 06 Jan 2012 17:36:54 -0000</pubDate><guid>2721922</guid></item><item><title>Von San Diego nach Vilnius: Eine Jüdische Bibliothek für Litauen</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39848/san-diego-vilnius-juedische-bibliothek-in-litauen.html</link><description>&lt;p&gt;Derzeit gibt es keine kulturell vielfältigere Einrichtung in Litauen als die jüdische Bibliothek, die im Dezember 2011 in der Hauptstadt des baltischen Landes eröffnet wurde. Das Konzept ist einfach: alle Bücher, Filme und die Musik müssen entweder von einem jüdischen Thema handeln oder von einem jüdischen Schriftsteller oder Künstler stammen.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Barbara Canton',)</dc:creator><pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:41:33 -0000</pubDate><guid>2721926</guid></item><item><title>Europa: Kostenvoranschlag der University of Love</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39740/europa-kostenvoranschlag-der-university-of-love.html</link><description>&lt;p&gt;Die Lieblosigkeit auf dem Alten Kontinent könnte Europa teuer zu stehen bekommen. Deshalb ist es Ende 2011 Zeit für eine Anmeldung zu einem Seminar an der University of Love.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Katharina Kloss',)</dc:creator><pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:09:56 -0000</pubDate><guid>2721326</guid></item><item><title>"Was wäre wenn?": Studenten überdenken die großen Ereignisse von 2011</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39769/was-waere-wenn-studenten-ueberdenken-2011.html</link><description>&lt;p&gt;Proteste, Eurokrise und Wahlen: Man macht es sich zu einfach, wenn man annimmt, die Ereignisse, über die wir in den Zeitungen lesen, seien unvermeidlich. Eigentlich sind sie oft nur das Ergebnis zufälliger Begegnungen, spontaner Entscheidungen und persönlicher Gefühle. Wir haben vier europäische Studenten gebeten, sich wichtige Ereignisse des Jahres 2011 in einem anderen Licht vorzustellen.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Hartmut Greiser',)</dc:creator><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 15:31:09 -0000</pubDate><guid>2721447</guid></item><item><title>Russischer Advent?</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39712/putin-proteste-russischer-advent-demokratie.html</link><description>&lt;p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wladimir Putin&lt;/span&gt; machte sich am Donnerstag in einer offiziellen Fernsehansprache lustig über die Oppositionsproteste, die Russland seit den Dumawahlen vom 4. Dezember heimsuchen. Die weißen Bänder, offizielles Zeichen des Protests gegen Wahlfälschungen, bezeichnete Putin, der erneut als Kandidat zu den Präsidentschaftswahlen im &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;März 2012&lt;/span&gt; antritt, als Verhütungssymbol. Am vergangenen Samstag fand in Moskau die größte Demonstration seit Jahren mit über 80.000 [laut Polizei nur 25.000] Protestlern statt. Steht Russland vor einer Orangenen Revolution?&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Levente Kardos',)</dc:creator><pubDate>Fri, 16 Dec 2011 15:54:24 -0000</pubDate><guid>2721225</guid></item><item><title>Unterwegs in den Roma-Lagern von Rom</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39659/trans-italie-sur-la-route-du-rom-des-camps.html</link><description>&lt;p&gt;Zwischen einem als „Beispiel sozialer Inklusion“ bezeichneten Roma-Lager und einem Waschsalon, der symbolisch für den "Multikulturalismus" in Rom steht, wiegen die Probleme der italienischen Roma-Bevölkerung weiterhin schwer.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Dorothee Maria Baumann',)</dc:creator><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 19:00:50 -0000</pubDate><guid>2720927</guid></item><item><title>Italiens Krisenflüchtlinge der Generation 'Fernweh'</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39650/italien-krisenfluechtlinge-generation-fernweh.html</link><description>&lt;p&gt;Italiens Elite verlässt das Land in fast dem gleichen Rhythmus wie Einwanderer dort ankommen. Ihre Wahrnehmung der eigenen nationalen Identität ändert sich, sobald sie im Ausland gestrandet ist. Ihre aufgeschlossene, multikulturelle Sichtweise steht im Kontrast zu der Mentalität ihrer Elterngeneration. Aber bleiben die jungen Auswanderer mit ihrem Heimatland verbunden?&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Selina Glaap',)</dc:creator><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:02:55 -0000</pubDate><guid>2721203</guid></item><item><title>MultiKulturmeile Piazza Vittorio: Einmal Integrationsfahrstuhl und zurück</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39671/multikulturmeile-piazza-vittorio-integration-rom.html</link><description>&lt;p&gt;Ist die &lt;strong&gt;Piazza Vittorio Emanuele&lt;/strong&gt; immer noch kulturelles Paradebeispiel für Integration oder muss sie einer heraufbeschworenen 'chinesischen Ramschkultur' weichen? Ein literarisch-musikalischer Gang durch das Herzstück des römischen Multikulti-Viertels &lt;strong&gt;Esquilino&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('cafebabel.com',)</dc:creator><pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:30:51 -0000</pubDate><guid>2721035</guid></item><item><title>Rom und seine G2: Ganz gleich und doch anders</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39623/italien-rom-g2-einwanderer-generation-integration.html</link><description>&lt;p&gt;Morgen werden diese auf der Halbinsel geborenen und/ oder aufgewachsenen Einwandererkinder ein bedeutendes wirtschaftliches Gewicht Italiens ausmachen. Dennoch sind sie immer noch von der herrschenden Klasse stigmatisiert und fristen ein Schattendasein im Angesicht des Gesetzes, das sie irgendwann zum Wegzug veranlassen könnte. Die Chronik einer nicht immer gegenseitigen Liebe.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Dorothee Maria Baumann',)</dc:creator><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:00:00 -0000</pubDate><guid>2720719</guid></item><item><title>Italienisch oder Italenglisch: eine Narrensprache?</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39521/italienisch-oder-italenglisch-eine-narrensprache.html</link><description>&lt;p&gt;Social Media, Conference Call, trendy Gossip aus dem Live-Chat online… Sprechen die Italiener eigentlich noch Italienisch? Oder sprechen sie eine Art italenglischen Dialekt? Die Ausrede „Globalisierung“ überzeugt nicht wirklich, wenn man einen Blick auf die anderen Sprachen des Alten Kontinents wirft.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Jeannette Corell-Giuliano',)</dc:creator><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:45:00 -0000</pubDate><guid>2720143</guid></item><item><title>Wirtschaftswachstum: Warschau kratzt an den Wolken</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39608/wirtschaftswachstum-warschau-kratzt-an-den-wolken.html</link><description>&lt;p&gt;Warschaus Verwandlung ist 2011 nicht mehr zu übersehen. Die Stadt schießt im Raketentempo in den Himmel. Eine deutsche Studentin steigt für cafebabel.com in die Zeitmaschine.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Johanna Meyer-Gohde',)</dc:creator><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:34:56 -0000</pubDate><guid>2720632</guid></item><item><title>Wojnas Weg: "Im heutigen Russland sind aggressive Spießer an der Macht"</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39589/russisches-kunstkollektiv-wojna-dumpfbacken-macht.html</link><description>&lt;p&gt;Der größte Teil der russischen Opposition befindet sich nachwievor außerhalb der Parlamente. Dazu gehört auch das &lt;strong&gt;Künstlerkollektiv Wojna&lt;/strong&gt;. Die selbsternannte Moskowiter 'Street-Art-Gang' treibt seit 2005 in Russland ihr Unwesen. Im ersten Teil des &lt;span style="font-style: italic;"&gt;cafebabel.com&lt;/span&gt;-Interviews beschreiben die Aktivisten von Wojna ihre Entstehungsgeschichte.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Textwolff',)</dc:creator><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:05:48 -0000</pubDate><guid>2720515</guid></item><item><title>Papa Putin und Russlands reformlose Kinder</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39575/papa-putin-und-russlands-reformlose-kinder.html</link><description>&lt;p&gt;Am &lt;strong&gt;27. November&lt;/strong&gt; hat &lt;strong&gt;Wladimir Wladimirowitsch Putin&lt;/strong&gt; offiziell seine Nominierung als Präsidentschaftskandidat für die Wahlen in Russland 2012 anerkannt. Offizielle Umfragen loben Papa Putin für das in den Himmel, was er für sein Land getan habe. Aber wo werden die Lebensbedingungen der jungen Generation Russlands in den Statistiken aufgeführt?&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Katharina Kloss',)</dc:creator><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 18:15:00 -0000</pubDate><guid>2720367</guid></item><item><title>Doku 'Our School': Diskriminierung von Roma-Kindern trotz EU-Fonds</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39450/our-school-doku-2011-segregation-roma-rumaenien.html</link><description>&lt;p&gt;Vier Jahre lang begleiteten die Regisseurinnen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mona Nicoară&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Miruna Coca-Cozma&lt;/span&gt; drei Roma-Kinder in einem kleinen rumänischen Dorf mit der Kamera. Der Film, der ursprünglich ihre erfolgreiche Integration präsentieren sollte, zeigt schlussendlich die Realität: ethnische Trennung.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Katja Reuter',)</dc:creator><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:40:25 -0000</pubDate><guid>2719707</guid></item><item><title>Der Mann als Norm, die Frau als Ausnahme</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39473/feminismus-linguistik-mann-norm-frau-ausnahme.html</link><description>&lt;p&gt;Alles, was man über französische und deutsche Grammatik wissen muss, lernt man in der Schule? Von wegen.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Julia Korbik',)</dc:creator><pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:37:50 -0000</pubDate><guid>2719861</guid></item><item><title>Projekt 'HIV Cure?' in Kenia: Reflektieren statt missionieren</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39489/aids-projekt-hiv-cure-kenia-fh-salzburg.html</link><description>&lt;p&gt;Auf nach &lt;strong&gt;Kenia&lt;/strong&gt;: Das in Österreich geborene Projekt &lt;strong&gt;HIV Cure?&lt;/strong&gt; – eine Doku von Studenten der Fachhochschule &lt;strong&gt;Salzburg&lt;/strong&gt; zum Thema Mythenbildung rund um das Thema AIDS - steckt noch in den Kinderschuhen. Jetzt geht es an die praktische Umsetzung. &lt;em&gt;Cafebabel.com&lt;/em&gt; schaut sich das Projekt der Studis zum &lt;strong&gt;Weltaidstag am 1. Dezember&lt;/strong&gt; genauer an.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Nadine Vogl',)</dc:creator><pubDate>Wed, 30 Nov 2011 12:35:39 -0000</pubDate><guid>2719912</guid></item><item><title>Erstsemester-Schikane: Integration um welchen Preis?</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39403/erstsemester-uni-mutproben-integrationswochenende.html</link><description>&lt;p&gt;Die nicht immer ganz schmerzfreie Praxis der so genannten 'bizutages' - Initiationsriten für Erstsemester - gibt es in diversen Formen auf dem alten Kontinent. Besonders heftig waren aber die jüngsten Vorfälle aus Frankreich und Belgien.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('walter buder',)</dc:creator><pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:36:06 -0000</pubDate><guid>2719419</guid></item><item><title>Guéant geht um: Frankreich macht Schotten für ausländische Studenten dicht</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39455/circulaire-gueant-frankreich-schiebt-studenten-ab.html</link><description>&lt;p&gt;Reiht sich die so genannte '&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Circulaire Guéant&lt;/span&gt;', die für Frankreich extrem rufschädigend wirkt, in eine längerfristige Politik des Abschottens ein oder ist sie pure Strategie für die Präsidentschaftswahlen im kommenden April - auf Kosten ausländischer Studenten, die seit mehreren Monaten die Heimreise antreten müssen?&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Katharina Kloss',)</dc:creator><pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:07:12 -0000</pubDate><guid>2719774</guid></item><item><title>Wahlen in Spanien: „Indignados“ gegen die Rechten, aber wie?</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39362/wahlen-spanien-indignados-gegen-rechte.html</link><description>&lt;p&gt;Rette sich wer kann, denn es ist nicht mehr nur eine Niederlage, sondern der reinste Wahnsinn! Laut den neusten Umfragen ziehen die spanischen Sozialisten (PSOE) nach den &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a class="cobweb" href="#url://2%7C6%7C1937%7C"&gt;Wahlen&lt;/a&gt; am 20. November&lt;/span&gt; (20N) mit gerade mal 120 armseligen Sitzen ins Parlament ein. Dies sind 57 weniger als 2008. Ihre Gegner, die konservative Partei (PP), gehen von der magischen Zahl 198,29 aus und würden somit eine größere Mehrheit bekommen als die PSOE im Jahre 2008. Grund genug schnell zu einer problemlosen &lt;a class="cobweb" href="#url://2%7C6%7C1127%7C"&gt;Abtreibung&lt;/a&gt; und der Homo-Ehe zurückzukehren und die Privatisierung der öffentlichen Dienste voranzutreiben.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Selina Glaap',)</dc:creator><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:21:32 -0000</pubDate><guid>2719180</guid></item><item><title>„Andere Europas“: Studentenvisionen abseits des EU-Mainstreams</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39332/europas-studentenvisionen-abseits-eu-mainstream.html</link><description>&lt;p&gt;In Krisenzeiten ist die Frage fast unausweichlich: Gibt es die Möglichkeit Europa auch anders zu denken: ein Europa jenseits der EU, ein Europa jenseits der herrschenden Visionen? Am &lt;a title="Institut für Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin" id="ext-gen7288" href="http://www.euroethno.hu-berlin.de/" name="ext-gen7288"&gt;Institut für Europäische Ethnologie&lt;/a&gt; untersuchten Studenten der Humboldt-Universität zu Berlin, was Europa auch außerhalb festgefahrener Denkmuster ausmacht. Der Halbgrieche Pantelis Pavlakidis ist Teil des Projektes „Andere Europas — Soziale Imaginationen in transnationalen Bewegungen und urbanen Öffentlichkeiten“. Auf cafebabel.com berichtet er, was die Studenten herausgefunden haben.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Christina Heuschen',)</dc:creator><pubDate>Thu, 17 Nov 2011 11:30:00 -0000</pubDate><guid>2718950</guid></item><item><title>Band Vetusta Morla: Spaniens Indie-Rock von Madrid bis Kopenhagen</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39341/band-vetusta-morla-spanien-indie-rock.html</link><description>&lt;p&gt;Die einen lieben sie, die anderen hassen sie: Die spanische Band &lt;strong&gt;Vetusta Morla&lt;/strong&gt; [auf Deutsch: die uralte Morla] lässt nicht gleichgültig. Langsam aber sicher entkommt die Band, die in den Neunzigern in den Klassenzimmern eines Madrider Gymnasiums gegründet wurde, dem Schubladendenken.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Leonie M\xc3\xbc\xc3\x9fig',)</dc:creator><pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:05:13 -0000</pubDate><guid>2718976</guid></item><item><title>GPS: Von Frau lässt man(n) sich nicht navigieren … oder doch?</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39312/gps-navigation-per-frauenstimme-feminismus.html</link><description>&lt;p&gt;Warum Navigationsgeräte eine weibliche Stimme haben – und warum deutsche BMW-Fahrer nicht damit klar kommen.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Julia Korbik',)</dc:creator><pubDate>Mon, 14 Nov 2011 15:31:01 -0000</pubDate><guid>2718852</guid></item><item><title>Journalist Irakli Berulava: „Georgien hat die Chance der Rosenrevolution verspielt“</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39293/journalist-irakli-berulava-zur-rosenrevolution.html</link><description>&lt;p&gt;„Finster” – so beschreibt der Korrespondent von Reporter ohne Grenzen die Situation der Medien in den Ländern des Südkaukasus. Selbstzensur, Druck durch die Regierung und Rückschritte in der demokratischen Entwicklung nach der Rosenrevolution im Jahr 2003 machen aus journalistischer Tätigkeit ein wahres Minenfeld, so Irakli, der auch als Blogger, Filmregisseur und Produzent arbeitet.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Sophie Beese',)</dc:creator><pubDate>Thu, 10 Nov 2011 19:00:04 -0000</pubDate><guid>2718775</guid></item><item><title>Auf den Spuren meines deutschen Urgroßvaters in Sibirien</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39176/zweiter-weltkrieg-spuren-urgrovater-sibirien.html</link><description>&lt;p&gt;Im Sommer 2010 reisten mein Großvater, Lothar Mahler, und ich nach Rubzowsk, um das Grab seines Vaters zu finden. 1945 starb mein Urgroßvater dort in Kriegsgefangenschaft. Rubzowsk ist eine Stadt mit rund 160.000 Einwohnern - fern von Zivilisation - an der russisch-kasachischen Grenze im südlichen Westsibirien. Mein Großvater hatte seit über 65 Jahren gehofftdie genaue Todesstätte seines Vaters zu finden.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('cafebabel.com',)</dc:creator><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 15:39:24 -0000</pubDate><guid>2718111</guid></item><item><title>Anschlag auf Satireblatt: 'Scharia Hebdo' macht Harakiri</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39268/anschlag-satireblatt-charlie-hebdo-scharia.html</link><description>&lt;p id="ext-gen23122"&gt;Am letzten Mittwoch wurde nach der Veröffentlichung eines &lt;a id="ext-gen23333" href="http://charliehebdo.files.wordpress.com/2011/11/ch-1011-01.jpg" name="ext-gen23333"&gt;islamkritischen Titels&lt;/a&gt; ein Molotowcocktail in die Redaktionsräume der bekannten französischen Satirezeitung &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Charlie Hebdo&lt;/span&gt; geworfen. Daraufhin wurde die Internetseite gehackt. Gestern war die Facebookseite der Satiriker mit Hasskommentaren überfüllt. Kurz und gut, es bleibt nichts als ein &lt;a id="ext-gen23136" href="http://charliehebdo.wordpress.com/" name="ext-gen23136"&gt;Blog&lt;/a&gt;… Der Grund war eine Sonderausgabe über den Sieg der Islamisten der Ennahda in Tunesien und die zeitweise Umbenennung des Blattes auf ‚Charia Hebdo‘. Die dänische Zeitung &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Jyllands-Posten&lt;/span&gt;, die am &lt;a id="ext-gen23453" href="http://www.cafebabel.de/article/15919/mohammed-karikaturen-humor-oder-hass.html" name="ext-gen23453"&gt;30. September 2005 12 Mohammed-Karikaturen veröffentlicht&lt;/a&gt; hatte, entschied sich aufgrund der seitdem aus Sicherheitsgründen extrem schwierigen Arbeitsbedingungen dafür, &lt;a id="ext-gen23400" href="http://jp.dk/opinion/leder/article2595583.ece" name="ext-gen23400"&gt;den &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Charlie Hebdo&lt;/span&gt;-Titel nicht zu kommentieren&lt;/a&gt;. Karikaturist Kristof zeigt seine Vision im Cartoon der Woche.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('cafebabel.com',)</dc:creator><pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:56:56 -0000</pubDate><guid>2718545</guid></item><item><title>Warum deutsche Männer nicht flirten? Ein deutscher Mann kontert</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39173/flirtwueste-deutschland-ein-deutscher-mann-kontert.html</link><description>&lt;p id="ext-gen2839"&gt;Vor ein paar Tagen entdeckte ich im Netz den Artikel „&lt;a title="Warum deutsche Männer nicht flirten" id="ext-gen2853" href="http://berlin.cafebabel.com/de/post/2008/04/05/Warum-deutsche-Manner-nicht-flirten" name="ext-gen2853"&gt;Warum deutsche Männer nicht flirten&lt;/a&gt;“. Der Titel stammte von einer jungen Britin, die ihre Erfahrungen mit den deutschen Männern darlegt. Oft lese ich von Frauen, dass Deutschland in Sachen Flirten geradezu ein Entwicklungsland ist. Doch woran liegt das und vor allem: Wo sind die emanzipierten Frauen in Sachen Flirt?&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Mr.T',)</dc:creator><pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:47:41 -0000</pubDate><guid>2718106</guid></item><item><title>Zum 30. Todestag des Chansonniers: Leben wie Brassens in Frankreich</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39215/zum-30-jaehrigen-todestag-chansonnier-brassens.html</link><description>&lt;p&gt;Am &lt;strong&gt;29. Oktober&lt;/strong&gt; war der dreißigste Todestag des "allumfassenden Gottes der französischen Chanson-Kultur" - &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Georges Brassens&lt;/span&gt; (1921 - 1981). Aber lasst euch nicht von den Statistiken des französischen Atheismus hinters Licht führen: Die Franzosen glauben weiterhin - an Brassens, an Gainsbourg, an den Kommunismus und daran, dass die Champs-Elysées die schönste Straße der Welt ist.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Christina Heuschen',)</dc:creator><pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:06:38 -0000</pubDate><guid>2718338</guid></item><item><title>Zensur im italienischen Web? Wikipedia streikt!</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39008/trans-sciopero-wikipedia-guida-la-protesta-anti-ce.html</link><description>&lt;p&gt;Willkommen in einem weiteren Kapitel der noch jungen Online-Demokratie. Das italienische Parlament hatte Anfang Oktober über ein geplantes Abhörgesetz beraten. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wikipedia Italia&lt;/span&gt; reagierte mit Protest: Es veröffentlichte einen &lt;a title="Brandbrief" id="ext-gen7358" href="http://it.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Comunicato_4_ottobre_2011" name="ext-gen7358"&gt;Brandbrief&lt;/a&gt; auf der italienischen Startseite. Ein virtueller Streik, dessen Folgen spürbar sein werden: Denn die freie Online-Enzyklopädie ist einer der meistgenutzten Dienste von Internetusern - vielleicht sogar der italienischen Bevölkerung.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('S\xc3\x9cD Heidelberg Projekt',)</dc:creator><pubDate>Mon, 24 Oct 2011 16:00:00 -0000</pubDate><guid>2717282</guid></item><item><title>Asexualität: Schlimm, wenn man lieber Kuchen mag?</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39045/asexualitaet-asexual-awareness-week-2011.html</link><description>&lt;p&gt;Vom &lt;strong&gt;23. bis zum 29. Oktober&lt;/strong&gt; findet die diesjährige &lt;a id="ext-gen18406" href="http://asexualawarenessweek.com/contribute.html" name="ext-gen18406"&gt;&lt;strong id="ext-gen18390"&gt;Asexual Awareness Week&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; statt, die auf eine noch wenig bekannte sexuelle Orientierung aufmerksam machen will: Asexualität.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Irina Br\xc3\xbcning',)</dc:creator><pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:21:47 -0000</pubDate><guid>2717196</guid></item><item><title>Jungs, ihr habt das Wort: Was macht cafebabel.com Männer glücklich?</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39119/was-macht-maenner-in-europa-gluecklich.html</link><description>&lt;p id="ext-gen9989"&gt;Den Macho spielen, Geld verdienen und erfolgreich sein – das ist es, was Männer glücklich macht. So denken wahrscheinlich viele von uns Frauen. Zumindest fragen wir uns, warum es für Männer so schwer ist, über Glück zu sprechen. Denn als wir die Artikel für unser &lt;a title="cafebabel.com Dossier: Glück im Unglück" id="ext-gen10003" href="http://www.cafebabel.de/dossier/1020/gluck-im-ungluck.html" name="ext-gen10003"&gt;Dossier zum Thema Glück&lt;/a&gt; vorschlugen, meldeten sich nur Frauen. Dabei ist es scheinbar gar nicht so schwer. Egal ob es um ein Bierchen, den neuesten technischen Schrei, Freunde, Mädels oder darum geht, ein Match zu gewinnen, hier erzählen Jungs aus ganz Europa, was ihnen ein Lächeln auf die Lippen zaubert – und warum Frauen anders ticken.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Alex B.',)</dc:creator><pubDate>Fri, 21 Oct 2011 16:00:00 -0000</pubDate><guid>2718186</guid></item><item><title>Frisch geschieden: Europa feiert anstatt zu trauern</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39077/scheidungsparty-in-europa-phanomen-usa.html</link><description>&lt;p&gt;Die Papiere sind unterschrieben, die Ringe abgenommen, die Sektkorken können knallen: Willkommen in der Welt der Scheidungspartys, ein Trend, der aus den USA mittlerweile auch nach Europa geschwappt ist. Ob in Frankreich, Großbritannien oder Deutschland: Das Ende einer Ehe oder Beziehung kann nun genauso gefeiert werden, wie der Anfang.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Daniela',)</dc:creator><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 19:15:00 -0000</pubDate><guid>2717380</guid></item><item><title>Wie aus einem jungen Italiener ein „Glücks-Coach” wurde</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39062/wie-ein-junger-italiener-zum-gluecks-coach-wurde.html</link><description>&lt;p&gt;Im Land der &lt;em&gt;dolce vita&lt;/em&gt; geboren, reiste der in Vancouver lebende &lt;strong&gt;Frank Ra&lt;/strong&gt; quer durch Europa, bevor er ein Buch über das Glücklichsein veröffentlichte.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Herbschten',)</dc:creator><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 18:16:45 -0000</pubDate><guid>2717266</guid></item><item><title>Paris: Sich schlapplachen in 3 Lektionen</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39024/kurs-lachen-lernen-lachyoga-in-paris.html</link><description>&lt;p&gt;Lachen um des Lachens Willen! Im Stehen, im Sitzen, auf dem Rücken, auf dem Bauch, tagsüber oder in der Nacht, und vor allem: gemeinsam. Weil Lachen eine ernsthafte Sache ist, besuchte eine cafebabel.com-Reporterin einen Lachkurs in Paris und lernten „Lachyoga“ in drei Lektionen.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Saskia',)</dc:creator><pubDate>Tue, 18 Oct 2011 12:10:15 -0000</pubDate><guid>2717123</guid></item><item><title>Geschichten, die nicht erzählt werden: Geschichten von glücklichen Menschen</title><link>http://www.cafebabel.de/article/38922/trans-historias-que-no-se-cuentan-historias-de-gen.html</link><description>&lt;p&gt;Mit ihrer Kamera macht sich die junge spanische Regisseurin aus Valencia, &lt;strong&gt;Ainara Aparici&lt;/strong&gt;, in Lateinamerika auf die Suche nach der Bedeutung von Glück.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Jasmin',)</dc:creator><pubDate>Tue, 11 Oct 2011 10:22:21 -0000</pubDate><guid>2716523</guid></item><item><title>Frankreich wagt Feminimus: Das Recht auf 'Madame'</title><link>http://www.cafebabel.de/article/38958/frankreich-wagt-feminimus-das-recht-auf-madame.html</link><description>&lt;p&gt;Frankreich diskutiert: Ist es diskriminierend, wenn Frauen auf administrativen Formularen angeben müssen, ob sie eine ‚Mademoiselle’ (unverheiratet) oder eine ‚Madame’ (verheiratet) sind – während Männer ihr Kreuzchen einfach bei ‚Monsieur’ machen? Ja, findet der feministische Verein &lt;strong&gt;Osez le féminisme&lt;/strong&gt; [dt.: Feminismus wagen] und fordert Frauen dazu auf, ihr Recht auf ‚Madame’ einzufordern.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Julia Korbik',)</dc:creator><pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:20:43 -0000</pubDate><guid>2716713</guid></item><item><title>Steve Jobs, Apple und die Umwelt: Der Wurm im Apfel</title><link>http://www.cafebabel.de/article/38967/steve-jobs-apple-umwelt-der-wurm-im-apfel.html</link><description>&lt;p&gt;Während eine ganze Kollektion an Beweihräucherungen des am 6. Oktober verstorbenen Apple-Erfinders Steve Jobs im Netz die Runde macht, unterstreicht ein Babelianer, dass der Apple-Konzern aufgrund seiner umweltschädlichen Produkte und frenetischen Verkaufsstrategien vielleicht madiger ist, als wir denken.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('cafebabel.com',)</dc:creator><pubDate>Fri, 07 Oct 2011 12:25:40 -0000</pubDate><guid>2716742</guid></item><item><title>iDead, 2.0 Hommage an Apfel-Dealer Steve Jobs</title><link>http://www.cafebabel.de/article/38945/idead-hommage-an-apple-erfinder-steve-jobs.html</link><description>&lt;p&gt;Er war zweifelsohne das größte Genie des letzten Jahrzehnts: Der &lt;strong&gt;Apple-Erfinder Steve Jobs&lt;/strong&gt; ist im Alter von 56 Jahren seinem Krebsleiden erlegen. Nach der Nachricht über seinen Tod in der letzten Nacht haben sich die Fans sozialer Netzwerke ins Zeug gelegt, um dem größten Informatik-Dealer eine 2.0 Hommage zu widmen.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('cafebabel.com',)</dc:creator><pubDate>Thu, 06 Oct 2011 13:00:00 -0000</pubDate><guid>2716630</guid></item><item><title>Willkommen im Hotel Abchasien</title><link>http://www.cafebabel.de/article/39135/trans-welcome-to-the-hotel-abkhazia.html</link><description>&lt;p&gt;Die neuste Welle der Räumungsaktionen von abchasischen Flüchtlingsunterkünften in der georgischen Hauptstadt Tiflis provoziert und empört Menschenrechtsorganisationen.&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('Christina Heuschen',)</dc:creator><pubDate>Wed, 05 Oct 2011 18:00:25 -0000</pubDate><guid>2717833</guid></item><item><title>Lucía Martín und die spanische Jugend: „Das studieren, was der Arbeitsmarkt verlangt“</title><link>http://www.cafebabel.de/article/38677/lucia-martin-spanische-jugend-prekariat-schicksal.html</link><description>&lt;p&gt;Stigmatisieren oder bedauern? So lauten die beiden Haltungen der öffentlichen Meinung in Bezug auf die Jugendlichen von heute. Bis die Spanierin &lt;strong&gt;Lucía Martín&lt;/strong&gt; kam, die dafür warb, einfach mal zu analysieren. Die spanische Journalistin und Autorin des Buches &lt;em&gt;¿Generación perdida? Desmontando ideas sobre los jóvenes&lt;/em&gt; [Verlorene Generation? Vorstellungen über die Jugend auseinandernehmen] haut mit der Faust auf den Tisch und erhebt ihre Stimme, um laut und deutlich über die Generation der europäischen Jugendlichen zwischen 25 und 35 Jahren zu sprechen. Befristete Verträge, endlose Praktika, unterste Gehälter… was heißt „prekär“ in einer ausgeknockten Gesellschaft?&lt;/p&gt;

</description><dc:creator xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">('rabenstefan',)</dc:creator><pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:28:44 -0000</pubDate><guid>2714856</guid></item></channel></rss>
