EUROMED Reporter in Tunis

  • YouthCan: Tunesiens Jugend ist am Zug

    Von am 30. Juni 2014

    Drei Jahre nach dem Sturz des Regimes von Ben Ali befindet sich Tunesiens Jugend in einem Zustand der beruflichen Aussichtslosigkeit und der politischen Ohnmacht. Die neu gegründete Organisation YouthCan versucht jungen Tunesiern zu helfen, ihre Kräfte zu vereinen. Gemeinsam wollen sie sich gegen eines der schwerwiegendsten Probleme des Landes stellen: der perspektivlosen Jugend.

  • Filmklubs in tunis: Die Alternative Szene leistet Widerstand

    Von am 25. Juni 2014

    Die in den 70er Jah­ren ent­stan­de­nen Film­klubs in Tunis bie­ten seit jeher Raum für krea­ti­ve und in­tel­lek­tu­el­le Frei­heit. Sie sind Nähr­bö­den für Jung-Ci­ne­as­ten, Lieb­ha­ber der Film­kunst und Ak­ti­vis­ten aller po­li­ti­schen Lager.

  • „Eine Lebensart": Parkour in TunesIen

    Von am 14. April 2014

    Ob im Her­zen von Tunis oder am Stadt­rand, der ur­ba­ne Raum ist neur­dings zum Ter­ri­to­ri­um jun­ger Leute ge­wor­den, die sich einer Kunst der Fort­be­we­gung wid­men: dem Parkour. Cafébabel hat fünf Tage lang Hi­chem Naami be­glei­tet, einem Meis­ter der Dis­zi­plin, der den Ver­ein Tu­ni­sian Free­mo­ve ge­grün­det hat. Eine Fo­to­re­por­ta­ge über Tu­ne­si­er, die mit den Dächern tan­zen.

  • Die Tunis-Blogger: „Das ist keine Revolution 2.0"

    Von am 17. März 2014

    2011 fei­er­ten die Me­di­en welt­weit die tu­ne­si­sche „Twit­ter-Re­vo­lu­ti­on“. Die Blog­ger waren die Helden und das In­ter­net ihre Waffe. Drei Jah­ren da­nach, wer­den  Blog­ger on­line be­droht und die tra­di­tio­nel­len Par­tei­en sind wie­der an der Macht. Doch die digitalen Avantgardisten sind nicht immer „die Guten“. Es leben die Blog­ger?!

  • Queer in Tunesien: „Bist du eine Schwuchtel, oder was?" 

    Von am 24. Februar 2014

    Sie sind jung, queer und lei­den. Drei Jahre nach dem ara­bi­schen Früh­ling bleibt Schwul­sein und Bi­se­xua­li­tät ein Tabu und eine Straf­tat in Tu­ne­si­en. Trotz­dem will die junge quee­re Ge­ne­ra­ti­on für ihre Rech­te kämp­fen. Aber noch fehlt es ihr am Zu­sam­men­halt,  der Stra­te­gie und dem Mut, um eine kraft­vol­le Be­we­gung zu star­ten.