EuroMed Reporter in Paris

  • Marokkanische Studenten in Frankreich: bitte keine Politik!

    Von am 30. Juni 2014

    Oumaïma Rach­di stu­diert Pu­bli­zis­tik in Ca­sa­blan­ca. Als Eu­ro­med Re­por­terin in­ter­es­sier­te sie sich für das po­li­ti­sche En­ga­ge­ment jun­ger Ma­rok­ka­ner in Paris. Sie stieß dabei auf Rat­lo­sig­keit, Un­wohl­sein und Gleich­gül­tig­keit. Nun er­klärt sie uns, warum sie keine Ant­wor­ten auf die Fra­gen ihrer Re­por­ta­ge fand.

  • Paris: Kein Ort für tunesische Kultur? 

    Von am 30. Juni 2014

    Die tu­ne­si­sche Kul­tur ist in Paris un­ter­re­prä­sen­tiert, es gibt je­doch ei­ni­ge In­itia­ti­ven, die das kul­tu­rel­le Leben in der post­re­vo­lu­tio­nä­ren Künst­ler­sze­ne un­ter­stüt­zen. Wir gehen in Paris die­ser Szene nach und schau­en uns ihre Ar­bei­ten an.

  • Zwischen Pest und Cholera: Illegale Immigration in Paris

    Von am 26. Juni 2014

    Für viele Im­mi­gran­ten kommt Paris einem Pa­ra­dies gleich. Sie kom­men auf lan­gen und be­schwer­li­chen Rei­sen aus Ma­rok­ko und Tu­ne­si­en. In Ihrem Ge­päck: die Hoff­nung nach einer bes­se­ren Zu­kunft. Aber wie sieht die Rea­li­tät aus, wenn sich die Immigranten ohne Pa­pie­re, ohne Job und Un­ter­stüt­zung durch­schla­gen müs­sen?

  • Paris: Der Gezeichnete Weg eines Syrischen Migranten

    Von am 18. Juni 2014

    Por­trait eines sy­ri­schen Mi­gran­ten und Künst­lers, der seit 10 Jah­ren sein Exil in Frank­reich zeich­net und nun auch die Wege sei­ner Lands­leu­te an den Wän­den des „Bis­tros des Re­vo­lu­tio­nä­re" ver­ewigt.

  • Antisemitismus in Frankreich: Torheiten vs. Thora

    Von am 18. Juni 2014

    Von außen scheint es so, als hätte Frank­reich ein Pro­blem mit Juden. Die Be­liebt­heit des Ko­mi­kers Dieudonné, der gerne den Ho­lo­caust ver­harm­lost und Jean-Ma­rie Le Pen der Juden in einem Atem­zug mit Öfen nennt, haben das Land in Ver­ruf ge­bracht. Eine Re­por­ta­ge aus dem Pa­ri­ser Be­zirk Ma­rais: von Schreck­ge­spens­tern und vie­len Zah­len.

  • FRANKREICH: DAS GELOBTE LAND der TUNESISCHEn ELITE

    Von am 3. Juni 2014

    Die An­zahl an hoch qua­li­fi­zier­ten Men­schen, die Tu­ne­si­en ver­las­sen, ist in den letz­ten Jah­ren immer mehr ge­stie­gen und viele In­ge­nieu­re, Dok­to­ran­den oder Hoch­schul­mit­ar­bei­ter ent­schei­den sich für eine Fort­füh­rung ihrer Kar­rie­re in Frank­reich. Um ihre Be­weg­grün­de zu ver­ste­hen, haben wir ei­ni­ge von ihnen in Paris ge­trof­fen.