EU-topia Straßburg

  • Türken in Straßburg: Hat jemand den verlorenen Politiker gesehen

    Von am 19. August 2014

    Tuncer Saglamer hat die Türken in Straßburg mit Hoffnung erfüllt. Er schaffte es in den Stadtrat und kämpfte für direkte Demokratie und Multikulturalismus. Er behauptete sogar seine eigene Bürgerbewegung gegründet zu haben. Ein Interview mit Saglamer schien daher sehr verlockend. Allerdings verschwand der Politiker plötzlich vom Erdboden. Auf der Suche nach „du weißt schon wem“.

  • In den Tiefen des europäischen Gewissens

    Von am 21. Juli 2014

    820 Millionen Menschen können sich an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wenden. Ganz ohne Anwalt oder dafür zahlen zu müssen. Das ist zwar extrem demokratisch, aber es macht den EGMR zu einem Opfer seiner eigenen Offenheit, denn pro Jahr erreichen ihn 60.000 Anträge. Wer sind diese Menschen und wie funktioniert diese riesige juristische Figur überhaupt?

  • Strassburg: Eine Stadt, zwei Gesichter

    Das Zen­trum von Straß­burg, wo das Eu­ro­päi­sche Par­la­ment steht, ist hübsch und ruhig. Es strahlt Wohl­stand aus. Aber diese Fas­sa­de ver­deckt eine dunk­le­re Seite. Die Ju­gend­ar­beits­lo­sig­keit ist auf dem Höchst­stand und Dro­gen­pro­ble­me neh­men ra­sant zu. Hun­der­te sind auf eine Sup­pen­kü­che an­ge­wie­sen oder muss­ten auf der Suche nach einem bes­se­ren Leben weg­zie­hen.

  • Strassburg: Ein Schneider in der Stadt der Anzüge

    Von am 6. Juni 2014

    Ein­mal im Monat fällt eine Armee an Par­la­men­ta­ri­ern, As­sis­ten­ten, Be­ra­tern und sons­ti­gen Bü­ro­kra­ten in Straß­burg ein. Dann ver­sam­melt sich das Eu­ro­päi­sche Par­la­ment dort. Wäh­rend die­ser Woche ent­wi­ckelt sich Straß­burg zur „Stadt der An­zü­ge". Aber diese An­zü­ge wach­sen nicht ein­fach so auf den Bäu­men ...

  • Europäische Identität - was zur Hölle ist das?

    Von am 22. April 2014

    „Europa fehlt eine Identität.” Das kann man in jeder x-beliebigen Analyse eines x-beliebigen Intellektuellen lesen. Unser Autor hat mit Leuten in Cafés und auf der Straße philosophiert und gefragt, wie sie das Ganze sehen. Und am Ende einen gemeinsamen Nenner gefunden.