EU-Ratspräsidentschaft: Spanien stänkert schon
Kaum ein paar Tage der EU-Ratspräsidentschaft sind ins Land gegangen, da bewegt sich Ratspräsident Zapatero nach seiner Mr. Bean-Kür gleich wieder auf’s Glatteis. Nach Kritiken an seinem Vorschlag über Sanktionen gegen EU-Staaten mit mangelhafter Wirtschaftspolitik, musste er nun einen Rückzieher machen. Ein bisschen mehr Bescheidenheit, mahnt der deutsche Tagesspiegel angesichts der heimischen Wirtschaftsdaten der Iberen an: Denn bei Zapatero zu Hause sieht es keinesfalls rosig aus: Immer mehr kluge Köpfe verlassen das Land gen Europa, denn die 1000 Euro-Jobs, mit denen spanische Berufseinsteiger - die mileuristas - rechnen müssen, reichen hinten und vorn nicht zum Leben. Schwere Zeiten für eine sowieso schon angeknackste spanische Wirtschaft.
Raus aus der Krise: Junge Spanier suchen ihr Glück in Europa
Drei von zehn Spaniern unter 25 Jahren arbeiten nicht. Spanien weist damit die höchste Jugendarbeitslosigkeit innerhalb der Europäischen Union (35,4 %) auf. Viele verlassen ihr Land auf der Suche nach einer besseren Zukunft in Europa.
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Ungebrochener Einwandererstrom nach Sevilla, Spanien und Europa
Durch die Neuregelung des legalen und illegalen Aufenthaltsstatus‘ stehen die Rechte von Migranten als Arbeiter und Menschen auf dem Spiel.
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Wirtschaftskrise: Schlechte Karten für faule Spanier
Es ist an der Zeit, dass sich ein maßloses Spanien einer kritischen Selbsteinschätzung und Strukturreformen stellt.
Spanien: Das nennt sich Innovation, Du Idiot!
Spanien scheint momentan die Wirtschaftskrise auf den Fersen zu sein. Eine willkommene Gelegenheit, um ein neues Wachstumsmodell zu konzipieren.
Der Club der 1000 Euro-Verdiener
Europas junge Leute folgen dem Trend der Zeit: Universität, erster Job, die Zukunft absichern. Doch mit 1000 Euro im Monat fällt der Berufseinstieg in Sevilla doch extrem schwer.
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