Präsident Obama: USA im Wandel
Yes we can! Am 4. November 2008 ist in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika eine neue Ära angebrochen. 52% der Amerikaner haben den 47-jährigen Senator von Illinois ins Weiße Haus gewählt. Die Bilanz nach 8 Jahren George W. Bush, dessen politischer Kurs und zahlreiche ‘Bushisms’ einen hübschen Scheiterhaufen für seinen Nachfolger hinterlassen haben, ist alles andere als rosig. Die ausufernde ‘Obamamania’ hat sowohl Pariser Modedesigner als auch die Kunstwelt von Barcelona angesteckt.
Pariser Fashionshow und Barcelona-Straßenkunst mit Barack Obama
Sein Gesicht auf Kies und aus der Luft oder sein Gesicht aus Pailletten auf europäischen Catwalks - Obama ist überall. Exklusivinterviews mit dem kubanischen Künstler Jorge Rodríguez Gerada und dem französisch-marokkanischen Modedesigner Jean-Charles de Castelbajac.
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John McCain: Plädoyer für einen Ungeliebten
Im Vergleich zum jungen, schwarzen, eloquenten und demokratischen Obama steht der republikanische Kandidat John McCain für alles, was die Europäer an den Vereinigten Staaten hassen.
Oliver Stones George "W." Bush: Schicksalsjahre im Weißen Haus
Stones Biopic wirft einen ungeschminkten Blick auf die letzten 8 Jahre in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Ein äußerst persönliches Porträt einer Persönlichkeit, die - so scheint es - fast zufällig in die amerikanische Politik gestolpert ist.
Bye bye Bush: Das Ende einer Tragikomödie
"Achse des Bösen", "Vilosevic" oder "Importe, die aus dem Ausland kommen": George W. Bush hat sich den ein oder anderen Patzer geleistet. Bushism ist zum Codewort für sprachliche und politische Fehlschläge geworden. Ein Rückblick auf 8 Jahre amerikanische Tragikomödie.
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Videos: Sarah Palin, Porno und Komplimente aus Pakistan
John McCains republikanische rechte Hand für die US-Wahlen am kommenden 4. November ist zu einer Art medialen Zielscheibe geworden. Das Image der Gouverneurin von Alaska pendelt irgendwo zwischen Irrsinn und Machogehabe.
Obama und die EU: Zu viel Optimismus?
Eine Woche vor den US-Wahlen fragt sich die europäische Presse, warum der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack Obama in Europa so beliebt ist. Die einen hoffen, dass ein Präsident Obama das transatlantische Verhältnis verbessern würde, die anderen warnen vor zu viel Optimismus.
