Europa-Georgien 2.0. - Kaukasus calling
Es bestehen Verbindungen zwischen der Region Kaukasus und der EU: Georgien beispielsweise ist ein Partnerstaat im Rahmen der 2009 auf den Weg gebrachten Östlichen Partnerschaft (mit Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Moldawien, Ukraine). Und dann gibt es den Journalistennachwuchs des Landes, der im Rahmen eines Euro-Kaukasus Projekts eine andere Seite des Landes aufzeigen möchte. Ihnen sind die Menschenrechte in ihrer Region wichtig, die sie über Geschichten von Flüchtlingen aus Südossetien und Abchasien und über den schwierigen Alltag junger Journalisten vor Ort thematisieren. Im Freedomhouse Index für Pressefreiheit konnte Georgien 2011 einige Plätze gutmachen (118 von 196). Der Kaukasus ist nicht nur eine Zone des politischen Kopfzerbrechens, Georgiens Weine sind zunehmend auch im Ausland beliebt und die Fashion Week des Landes hat sich einen internationalen Ruf gemacht. Begebt Euch mit cafebabel.com auf den Weg zwischen Europa und Asien.
Georgischer Wein: 'Pass in die zivilisierte Welt'
Falls du darüber nachdenkst in deinem Urlaub eine Weinprobe zu machen, vergiss Frankreich und mach dich auf den Weg in den Kaukasus. Wein aus Georgien kommt immer mehr in Mode.
Journalist Irakli Berulava: „Georgien hat die Chance der Rosenrevolution verspielt“
„Finster” – so beschreibt der Korrespondent von Reporter ohne Grenzen die Situation der Medien in den Ländern des Südkaukasus. Selbstzensur, Druck durch die Regierung und Rückschritte in der demokratischen Entwicklung nach der Rosenrevolution im Jahr 2003 machen aus journalistischer Tätigkeit ein wahres Minenfeld, so Irakli, der auch als Blogger, Filmregisseur und Produzent arbeitet.
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Fashion-Week in Georgien 2011: Laufsteg nach Europa
Vom 13. bis zum 16. Oktober ist Tiflis zur Georgia Fashion Week in Blitzlichtgewitter und Glamour gehüllt: Designer, Einkäufer, Models und der noch junge Modehype in der Haupstadt Georgiens gaben sich bereits zum zweiten Mal die Ehre.
Willkommen im Hotel Abchasien
Die neuste Welle der Räumungsaktionen von abchasischen Flüchtlingsunterkünften in der georgischen Hauptstadt Tiflis provoziert und empört Menschenrechtsorganisationen.
