• Baltic Film Festival

    Von am 20. Oktober 2008
    Die Debattenreihe von Café Babel International, EU campaign on the Ground, macht vom 22. bis zum 25. Oktober Station in Tallinn. Anlass für uns, einen Artikel mit Estlandbezug zu veröffentlichen. Eine unmögliche Mission? Ganz im Gegenteil, in Berlin stellt das 4. Baltic Film Festival von Freitag dem 17. Oktober bis Mittwoch dem 22.
  • Was'n dit!?: High noon

    Von am 15. Mai 2008
    In dieser Serie auf Babel Berlin fragen sich Deutsche und andere Europäer in Berlin in bestem Berliner Dialekt gegenseitig: "Was'n dit!?" Dabei spüren sie die kleinen und großen Merkwürdigkeiten der Stadt auf und versuchen herauszufinden, was es eigentlich damit auf sich hat. von Sergio Marx (Übersetzung von Christiane Lötsch) Seit es die Rubrik „Was’n dit!?
  • Sonnige Geschäfte

    Von am 8. Mai 2008
    Ökologie und Ökonomie schließen sich nicht aus. Angela Merkel und ihr Umweltminister Sigmar Gabriel setzen darauf bei den Erneuerbaren Energien von Sébastien Vannier und Matthias Jekosch Mittelmeerländer wie Spanien oder Griechenland werden zu Wüstengebieten. Andere Gebiete dagegen werden nahezu unbewohnbar und tausende Umweltflüchtlinge aus Afrika und Asien zieht es nach Europa.
  • Das bewegte Berlin: Tag der Arbeit

    Von am 2. Mai 2008
    In „Das bewegte Berlin“ nehmen Babel-Autoren rückblickend das Top-Thema der vergangenen Woche in der deutschen Hauptstadt auf. Die Sichtweise ist subjektiv, analytisch, kommentierend aber immer auch informierend. Schreibt uns in Kommentaren eure Meinung zum Thema. Von Matthias Jekosch Am Abend musste selbst Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch die Beine in die Hand nehmen.
  • Das bewegte Berlin: Glücklich an der Spree

    Von am 7. April 2008
    In „Das bewegte Berlin“ nehmen Babel-Autoren rückblickend das Top-Thema der vergangenen Woche in der deutschen Hauptstadt auf. Die Sichtweise ist subjektiv, analytisch, kommentierend aber immer auch informierend. Schreibt uns in Kommentaren eure Meinung zum Thema. Von Lena Meier Spontan hab ich mir am Sonntag eine interessante Ausstellung angeschaut, letzte Woche auch schon.
  • Das bewegte Berlin: Skandal um Knuts Zuhause

    Von am 31. März 2008
    In „Das bewegte Berlin“ nehmen Babel-Autoren rückblickend das Top-Thema der vergangenen Woche in der deutschen Hauptstadt auf. Die Sichtweise ist subjektiv, analytisch, kommentierend aber immer auch informierend. Schreibt uns in Kommentaren eure Meinung zum Thema. Von Sonia Gigler Während Tier-Star Knut weiter Karriere macht (ab 10.
  • Tout se passe dans le métro

    Von am 30. März 2008
    Dans une ville de presque 3,5 millions d’habitants, l’amour s’épanoui de manières très différentes que nous suivons ici à la trace. Vous avez découvert un aspect sexy de Berlin? Alors faites le nous partager. par Sergio Marx Elle est là, assise juste en face de moi.
  • Aufregung in der U-Bahn

    Von am 20. März 2008
    beobachtet von Matthias Jekosch Die U-Bahnen fahren wieder nach dem Streik. Wie habe ich sie vermisst. Endlich nicht mehr durch den schneidenden Wind radeln, endlich trocken am Ziel ankommen. Entspannt sitze ich in einer Reihe neben all den anderen von der Arbeit müde dreinblickenden Gestalten. Eine Gruppe von Jugendlichen balgt sich. Zwei von ihnen boxen auf einen dritten ein.
  • Europa in Bildern

    Von am 18. März 2008
    „Die Europäische Union hat keine konkrete Grundlage. Sie ist nichts weiter als ein politisches Gebilde, das von elitären Bürokraten regiert wird (die uns nebenbei auch noch die Souveränität wegnehmen).” Soweit ungefähr das Urteil des durchschnittlichen Euroskeptikers. Die Stiftung Alinari aus Florenz, die seit 1852 alle Arten von Fotografie sammelt, will ihn vom Gegenteil überzeugen.
  • L'Europe en 150 ans de photographie

    Von am 16. März 2008
    "L'Union européenne ne se base sur rien de concret, elle n'est qu'une construction politique gouvernée par des bureaucrates élitistes (qui au passage nous volent notre souveraineté)." Voilà en gros, le verdict sans appel de l'eurosceptique moyen. La fondation Alinari de Florence qui collectionne depuis 1852 toutes sortes des photographies veut convaincre du contraire.