• Der „rechte“ Ausweg Österreichs in der Flüchtlingskrise

    Von am 21. Juli 2015

    In Österreich ticken die Uhren anders. Schenkt man so manchem Vorurteil Glauben, läuft in der Alpenrepublik nicht nur alles ein bisschen langsamer, sondern es betrifft auch die politische und gesellschaftliche Ebene. Neben Ungarn ist es das einzige Land, das sich nicht beteiligt an der Umverteilung der 40.000 Flüchtlinge innerhalb der EU, die sich momentan in Italien und Griechenland befinden.