Vienna Open: 7 junge Designer aus Österreich

Artikel veröffentlicht am 15. September 2015
Artikel veröffentlicht am 15. September 2015

Auf der Reise durch Österreich hatten die Jungs und Mädels von "Europe Next Door" die Gelegenheit, sieben ausgewählte Designer des Vienna Open Festival kennenzulernen. Seit vier Jahren ist das Event Treffpunkt für Anhänger von Open Data, Open Design und Open Architecture.

Alexandra Parger

Neben ihrem Studium hat Alexandra vor eineinhalb Jahren mithilfe eines 3D-Druckers angefangen, Schmuck zu entwerfen. Zu Beginn fertigt sie hauptsächlich Halsketten, doch später kommt ihr die Idee eines Schmuckstückes, "das sich selbst hält", ohne dabei die Kleidung zu beschädigen. So entsteht ihre Marke, NANAdesign.

Bernhard Ranner

Bernhard, der von Beruf Designer ist, wurde wegen seines praktischen und knallbunten Design-Objektes ausgewählt: einer per Laser ausgeschnittenen Halterung, die es ermöglicht, benutzte Plastiktüten aufzuhängen, um Gemüseschalen darin zu entsorgen. Bernhards Arbeiten können auf seiner Website und seiner  Facebookseite gefunden werden.

Eva Pils

Eva hat ihr Projekt Peekaboo vorgestellt. Diese schnieken Vogelhäuschen, die eigentlich getunte Bilderrahmen sind, seien für Plätze im Freien in der Stadt vorgesehen. Jeder Passant soll somit die Möglichkeit bekommen, die Vögel in der Stadt zu beobachten.

Dirk Butterling

Werkpunk ist der Name von Dirks Marke. Beim Vienna Open Festival hat er Lampen aus Keramik vorgestellt.

Phil Divi

Schneidebretter, die im Allgemeinen als sperrig gelten und vielleicht gerade noch als nützliches Küchenutensil durchgehen können, haben eigentlich kein Leben außerhalb der Küche. Doch das war vor Philipp. Der Österreicher hat sich eine neue Verwendung für das Brett ausgedacht, bei der man das Brett herausnehmen und zum Schneiden, aber auch als Geschirr benutzen kann.

Julian Tresowski

Julian hat eine abnehmbare Saucière erfunden, mit der man eine präzise Menge Soße oder Crème an einen Teller geklemmt werden kann. Ein Objekt für die Haute Cuisine. Der Prototyp wurde mithilfe eines 3D-Druckers hergestellt, doch Julian ist momentan auf der Suche nach einer Methode, das Objekt auch in Serie zu produzieren.

Alexander Ullrich

Der Grafiker Alexander lässt sich von Text und Typographie inspirieren, um seine Objekte zu designen. Er präsentiert eine Lampe mit personalisierter Nachricht.

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Dieser Artikel wurde in Partnerschaft mit dem Projekt Europe next door veröffentlicht.