Playlist Der Woche: Pack die Badehose ein

Artikel veröffentlicht am 25. Juli 2014
Artikel veröffentlicht am 25. Juli 2014

Sonne, heiße Temperaturen und vor allem kein Regen: Für morgen verspricht der Wetterbericht bessere Aussichten. Damit das auch Realität wird, hat Cafébabel Berlin eine Playlist für einen Tag am See zusammen gestellt. Also packt eure Badehose und den Ipod ein!

Musik wie aus der Bier­wer­bung – es fehlt nur noch der See. Chu­cka­muck, Hitch­hi­ke (2014).

Auch wenn die Damen von PACS ihre Zeit an der Spree ver­brin­gen, kann man ihre Musik auch an einem der zahl­rei­chen Ber­li­ner Seen hören. PACS, In Ber­lin (2011).

Wer sich an­ge­sichts der Men­schen­mas­sen am Wann­see die Ein­sam­keit aus­tra­li­scher Strän­de her­bei­wünscht, den kön­nen Splashh viel­leicht dar­über hin­weg­trös­ten, dass Ber­lin lei­der immer noch nicht am Meer liegt. Splashh, All I Wanna Do (2012). 

Am See entspannen? Das geht am besten mit den In­die-Folk Me­lo­di­en von Cha­ri­ty Child­ren. Cha­ri­ty Child­ren, You Want Me (Acoustic Ses­si­on, 2013).

Keine Tickets mehr bekommen für das "Down By The River Fes­ti­val"? Zum Glück kann man die Schwestern von Jolly Goods auch auf dem Ipod an­hö­ren. Jolly Goods, Freight Train (2011).

Wer auf­dre­hen will, der weiß: Tech­no geht immer, na­tür­lich auch am See. Uschi & Hans, U & Me (Nico Pusch Remix, 2013).

Ma­ke-up am See ist so un­prak­tisch wie pein­lich. Wer schwim­men geht, kann die Au­gen­be­ma­lung ge­trost den Mu­si­kern von Ana­to­pia über­las­sen. Ana­to­pia, iPlay (2011).

Für alle, die be­haup­ten, dass man am See nicht tan­zen könn­e. Q.​rios & Mar­cel Un­der­berg, Shake Down/En­de­mic/Seven Sins (2014).

Di­rekt aus Kreuz­berg, eine Mi­schung aus tra­di­tio­nel­len Ryth­men und elek­tro­ni­schen Beats. Die zwei Jungs aus Chile und Kuba ver­spre­chen Tran­ce-Tanz-Extase erster Güte. Puto Pro­duc­tion, Live im Mau­er­park (2014).

Die deut­schen Seen sind wun­der­schön, Ber­lin un­ver­gleich­bar… Manchmal wären wir aber trotzdem gerne in Italien. Ne­gri­ta, Ro­to­lan­do verso sud (2005).

Cafébabel Berlin schmeißt die Jukebox an

Keine Lust mehr auf die immer glei­chen To­phits, Ra­di­o­schlei­fen, oder Spo­ti­fy-Play­lists? Ab April 2014 stel­len wir euch in der Ru­brik Juke­box junge Mu­si­ker, DJs und Live Acts aus Ber­lin vor die noch Un­er­hör­tes zu bie­ten haben. Mehr Tracks und Play­lists gibt es auf Face­book und Twit­ter.