Molière, Dante und Shakespeare haben einen neuen Freund: Goethe

Artikel veröffentlicht am 27. November 2007
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Artikel veröffentlicht am 27. November 2007
In unserer schönen großen europäischen Gemeinschaft werden alle offiziellen Sprachen der Länder als gleichberechtigt angesehen und jeweils als „offizielle Sprache der EU“ betrachtet. Was uns zu einem hübschen Sümmchen von etwa 20 Sprachen führt… beeindruckend.
Aber die Realität macht manche Sprachen gleicher als andere…

Letzten Endes haben lediglich drei Sprachen den Status einer Arbeitssprache: Englisch, Französisch und Deutsch. Die Parisienne verfügt bereits über eine Versionen der ersten beiden, jedoch fehlt es dem Deutschen, trotz seiner Präsenz im zentralen Kreise, an solchen Exemplaren.

Dies brach uns das Herz, berührte uns so stark - bei unserer Sympathie für Deutschland - und eine große Trauer überfiel unsere Redaktion, begleitet von Gedanken, was die Deutschen wohl schon an Artikeln hoher Qualität verpassten…

Aber nun aufgepasst! Diese Mitteilung erscheint, um offiziell die Einführung einer deutschen Version der Parisienne bekannt zu geben! Deutsche Leserschaft, nie wieder sollt ihr vernachlässigt werden von diesen arroganten Franzosen!

Nach intensiven Anstrengungen der Anwerbung (ein Dankeschön an Katherina) ist es der Pariser Redaktion gelungen, großmütige Übersetzer der Sprache Goethes zu finden – die Mehrzahl deutsche Muttersprachler. Und ja, man muss zugeben, dass die Sprache Goethes die französischen Schüler nicht zur Raserei bringt… Der Grund? Doch nicht, weil sie Deutschland nicht lieben oder von einer Rückeroberung des Saarlands träumen, aber „Spanisch ist eben einfacher“. Klar, oder?

Nun zögert nicht – kommentiert, erörtert, diskutiert, was auf diesen Seiten veröffentlicht werden soll. Und natürlich, wenn Ihr Euch in Zukunft anschließen wollt, gebt uns einfach ein Zeichen!

Wir wünschen Euch viel Vergnügen beim Lesen!

Jean-Sébastien Lefebvre