London: Männer demonstrieren für ihre Mütter, Frauen und Töchter

Artikel veröffentlicht am 4. Februar 2017
Artikel veröffentlicht am 4. Februar 2017

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Tausende von Frauen haben in London gegen den neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten demonstriert, Und sie haben jemanden mitgebracht: Ihre Kinder, Eltern, Freunde und Ehemänner.

Am Frauenmarsch haben Millionen von Menschen in der ganzen Welt teilgenommen,  nur einen Tag, nachdem Donald Trump als 45. Präsident der USA angelobt wurde. The Daily Mail schätzt, dass allein in London 100.000 Leute dabei waren.

Doch nicht nur Frauen haben protestiert, auch Männer haben am Marsch teilgenommen und gegen den neuen Präsidenten der USA demonstriert. Hier erzählen sechs von ihnen, warum sie an der Demonstration teilgenommen haben.

Philip, 7 Jahre alt, London: "Ich bin heute hierher gekommen, weil Trump schlecht für Frauen ist. Im Fernsehen sagt er schreckliche Sachen über Mädchen, deswegen bin ich heute mit meiner Mutter her gekommen, um ihm zu zeigen, dass er solche Sachen nicht sagen kann."

Ed, 47 Jahre alt, London: "Nun, dieser Mann ist ein wahrer Albtraum für jeden auf diesem Planeten, besonders für Frauen. Ich bin hierher gekommen, weil ich mich fühle, als müsste ich Frauen zeigen, dass ich sie unterstütze. Ich habe meine Tochter mitgenommen. Noch ist sie zu jung um zu verstehen, was passiert, aber ich möchte ihr zeigen, dass ich auch für sie hier bin. Hoffentlich lernt sie, dass Trump einfach nur abartig ist und wir das Schlechte, das er tut, niemals normalisieren dürfen. Wir haben genug".

James, 23 Jahre alt, Bristol: "Meine Freundin hat mich mitgenommen und es ist eine Freude dabei zu sein. Doch es ist traurig, dass wir immer noch gegen so etwas demonstrieren müssen, nicht? Ich meine, es ist 2017! Frauen hatten es schon immer viel schwerer als wir und nun, wo wir endlich Fortschritte machen, attackiert dieser Typ Frauen bösartig und kommt damit davon! Das ist einfach nur unglaublich, aber wir sind hier um zu kämpfen".

Cole, London: "Was dieser Mann getan und gesagt hat, ist eine verdammte Schande. Ich werde nie verstehen, wie er gewählt werden konnte. Aber all diese starken Frauen sind hier um ihm zu zeigen, dass sie stärker sind, als er es ist. Ich versuche meinen Teil beizutragen".

Yussuf, 35 Jahre alt, London: "Frauen sind unglaublich und die Tatsache, dass jemand sie so schlecht behandeln kann und dann Präsident wird... Ich habe eine Mutter, sie ist auch hier und ich bin so stolz, dass so viele Leute teilnehmen. Ich hoffe, dass die Botschaft ankommt".

David, 29 Jahre alt, London: "Warum sollte ich nicht kommen? Ich meine, es ist offensichtlich, dass dieser Typ gestoppt werden muss".