Impressionen Dortmund Robin&Alex

Artikel veröffentlicht am 5. Mai 2010
Aus der Community
Artikel veröffentlicht am 5. Mai 2010
Begegnung Dortmund Trinationales Europaprojekt Sonntag, der Tag der Ankunft Nach vielen sonnigen Tagen bei uns im Ruhgebiet, trafen wir Sonntagabend im düsteren und verregnetem Dortmund ein. Um Punkt 17.15 Uhr trafen wir uns mit den französischen Teilnehmern am Dortmunder Hauptbahnhof um zusammen zum Jugendzentrum Adolph Kolping zu Laufen.
Die Schüler aus Polen waren schon eingetroffen und hatte schon ihre Zimmer belegt. Nach einer kurzen Einführung und Zimmerverteilung wurden diese auch gleich bezogen. Abends trafen wir uns zu einer Einführen mit den 3 Sprachanimateuren Mirco, Valerie und Adrian um uns wieder an die Übersetzungen zu gewöhnen. Nach 2 kleinen Spielchen und einer Vorstellungsrunde haben wir den Abend ruhig ausklingen lassen. Zur Beschäftigung in der Freizeit bietet das Aldolph Kolping Haus unteranderem einen Kicker, Tischtennisplatten, einen Billardtisch sowie eine Kegelbahn und einen Internetzugang der günstig erworben werden kann. Gegen 24.00 Uhr fand sich das Zimmer 507 zur Nachtruhe ein ;)

Montag, der erste Programmtag

Der Montagmorgen begann mit früh Aufstehen, nach einem ausgewogenen deutschen Frühstück, mal ohne Kaffee, ging es dann auch zur Sprachanimation. Wir haben Trinationale Gruppen gebildet, Interviews geführt und dazu eine kleine Karikatur mit Informationen für jede Person gestaltet. Nach dem Mittagessen ging es dann auf zur Stadtralley , die Alex und Ich größtenteils damit verbracht haben Geschenke für unsere Freundinnen zu kaufen ;) Abends fand dann die Auswertung statt die für mich leider nicht so gut gelaufen ist, und für mich im Bett mit Hals- und Bauchschmerzen endete ebenso für meinen Bettnachbarn Alex. Als wir dann um 10 aus dem Bett gefallen sind, ging es dann direkt runter, um die Lunge mit Nikotin zu Teeren.

Dienstag, Ausflug zum HNBK und der Uni-Dortmund

Der Morgen beginnt wie immer mit Rauchen und Frühstücken, wobei es heute ohne Sprachanimation direkt auf zum Heinz-Nixdorf Berufskolleg nach Essen geht. Nachdem wieder die üblichen Verdächtigen fehlen geht’s dann auch verspätet mit Eilschritt zum Hauptbahnhof Dortmund los, in der Hoffnung doch noch den geplanten RE1 zu bekommen. Mit letztem Schritt haben wir den RE noch bekommen und sind nun auf dem Weg nach Essen. In unserer Schule angekommen kommt das was kommen musste: “Auf geht’s zur Sprachanimation“. Ein Spiel später und Niederschreibung der ersten Erfahrungen aus Dortmund geht’s in die Pause und was machen wir? Rauchen, Rauchen und Rauchen natürlich was denn sonst? ;) . Anschließend geht es in einen unserer Computerräume um weiter an unserem Blog zu arbeiten, mir kam es fast so vor als hätten wir nichts geschafft, aber nur fast.

Die Abreise aus Essen kam genauso schnell wie die Anreise, ab geht’s zur Uni nach Dortmund wo wir eine Führung durch die Forschungshallen des EMV Zentrums bekommen haben. Dort wird die Elektromagnetische Verträglichkeit bei Menschen und Maschinen getestet. Eine kurze aber sehr informative Führung meiner Meinung nach da ich ja eh der Typ Mensch bin der mich Elektronisch und Maschinell mehr begeistern kann als für andere dinge. Im Anschluss folgte für uns eine Fahrt mit der H-BAHN21 und eine Führung durch den Leitstand, der auch zur Allgemeinen Überwachung der UNI Dient, sowie durch die Werkstatt in der die Wagen der H-BAHN gewartet werden. Gegen 17 Uhr ging es dann wieder zurück zum Jugendgästehaus und wir uns den Abend selber gestalten konnten.

Mittwoch, HNBK Teil II und Sport in der Halle

Nach kurzem Frühstück, 2-3 Zigaretten ging es dann schon wieder los nach Essen um erneut einen unserer Computerräume aufzusuchen. Kurze Sprachanimation – Pause – und los geht’s, nun sind wir hier im Computerraum und arbeiten weiter an den Texten für unseren Blog, wie ich finde heute weitaus effektiver als gestern denn ja, auch ich Arbeite ;)

Fortsetzung folgt…

Robin, 18 Jahre

Alex dazu:

''In der Zeit die ich bis jetzt in Dortmund verbracht habe ich eine menge Eindrücke gewonnen.

Einige haben mir was gebracht und andere nicht, welche zu den einen oder den anderen gehören interessiert hier nicht sonderlich, jedenfalls habe ich meine Freundschaft du den Polen und den Franzosen vertieft. Teilweise verstehe ich mich mit den Leuten aus den anderen Nationen besser als mit denen aus meiner eigenen, aus welchem Grund das so ist können einige Leute wie z.B Robin sicher beantworten ;-).

Die Zeit in Dortmund wird mir mit Sicherheit im Gedächtnis bleiben aber mich nicht sonderlich prägen.

Auf jedenfall hatte ich hier meinen Spaß und das ist ja das wichtigste…''

Alex, 17 Jahre