Ein Informatikstudium bringt vielfältige Berufsperspektiven mit sich

Artikel veröffentlicht am 21. April 2016
Artikel veröffentlicht am 21. April 2016

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Der Fachbereich Informatik ist im digitalen Zeitalter von zentraler Bedeutung. Ein Informatikstudium bietet den Studierenden demzufolge hervorragende Aussichten auf eine erfolgreiche Berufskarriere. Weil IT-Fachleute mittlerweile in den unterschiedlichsten Branchen gefragt sind, ergibt sich dabei eine enorme Vielfalt an potentiellen Arbeitgebern.

IT-Experten können in verschiedensten Berufsfeldern arbeiten

Während Informatik früher noch ein Nischendasein fristete, sind IT-basierte Lösungen heutzutage weit verbreitet. Grundsätzlich steht der Begriff Informatik für die Wissenschaft der systematischen Weiterverarbeitung von Informationen. Speziell durch den Einsatz moderner technischer Geräte hat dieser Fachbereich in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen und zunehmend an Bedeutung gewonnen. So finden studierte Informatiker nicht nur Anstellungen in klassischen IT-Anwendungsbereichen wie Mikroprozessortechnik oder Maschinenbau, sondern auch in vielen weiteren Berufsfeldern: Dazu zählt zum Beispiel das Gesundheitswesen, das in Form von Computertomografen bis hin zur Einführung der elektronischen Patientenkarte eine ganzheitliche Digitalisierung vollzogen hat. Des Weiteren kommen Informatiker in den Bereichen Geo-Informationsmanagement und Computerlinguistik zum Einsatz, was die enorme Bandbreite fortschrittlicher IT-Technik zusätzlich verdeutlicht. Das zugehörige Studium dient dementsprechend als ideale Basis, um beruflich durchzustarten, ohne sich bereits frühzeitig auf ein konkretes Tätigkeitsfeld festlegen zu müssen. Einen besonders großen Stellenwert wird dem IT-Sektor in Osteuropa beigemessen: Die IT-Absolventen aus Polen gehören laut Studien beispielsweise zu den Top-Programmierern weltweit. Auch in Serbien werden angehende Informatiker überdurchschnittlich gut ausgebildet und sind aufgrund ihrer hervorragenden Englischkenntnisse international gefragt.

Wie Firmen aus Westeuropa von IT-Dienstleistungen osteuropäischer Informatiker profitieren können

Die Auslagerung einzelner Arbeitsprozesse ist für nahezu jedes größere Unternehmen unverzichtbar. Dabei geht der Trend vom klassischen Farshoring immer mehr zum vorteilhaften Nearshoring. Die gezielte Nahverlagerung bringt für die beauftragenden Firmen gleich mehrere Vorzüge mit sich: Dank des hohen Bildungsniveaus im IT-Sektor liefern Informatiker aus Polen, Serbien oder einem anderen osteuropäischen Land qualitativ hochwertige Arbeiten. Da die Lohnkosten in Osteuropa vergleichsweise gering sind, können die Unternehmen somit Geld sparen, ohne Defizite in Bezug auf die Qualität in Kauf nehmen zu müssen. Darüber hinaus erleichtert die minimale Zeitverschiebung im Zusammenspiel mit den englischen Sprachkenntnissen die Kommunikation.

Abschließende Bemerkungen zum Thema Informatikstudium

Insgesamt gesehen lässt sich festhalten, dass Informatik zu einem omnipräsenten Fachbereich geworden ist. Im Rahmen eines Informatikstudiums werden hochqualifizierte IT-Allrounder ausgebildet, denen vielfältige Berufschancen offen stehen. Das hohe Bildungsniveau im Osten Europas geht dabei mit optimalen Nearshore-Angeboten für mitteleuropäische Unternehmen einher.