Die sozialen Netzwerke sind das größte Mund-zu-Mund-Propaganda-System der Geschichte

Artikel veröffentlicht am 16. November 2011
Artikel veröffentlicht am 16. November 2011
Ein Artikel von Susanna Árus, übersetzt von Jasmin Klötzing   Soziale Netzwerke morgens und soziale Netzwerke abends: Wir stehen mit ihnen auf und legen uns mit ihnen schlafen. In unserem Alltag spielen sie eine immer wichtigere Rolle und können auf Grund der Menge von Daten, Fotos und Unterlagen, die im Internet – in der Wolke – verbleiben sogar gefährlich sein. Diese Debatte kennen wir alle.
  Aber die sozialen Netzwerke sind auch ein Weg des künstlerischen Austausches. Man könnte sagen, dass sie das System der Mund-zu-Mund-Propaganda unserer Zeit sind. Jeden Tag, wenn ich gucke was es Neues in Facebook und Twitter gibt, sehe ich, dass meine Freunde und Bekannten unzählige Links veröffentlichen, die sich als sehr interessant entpuppen (wenngleich auch nicht alle).   Vor ein paar Wochen hat mich einer dieser Links zu einem tollen Video, mit einem ausgezeichneten Schnitt und einer noch besseren Geschichte, geführt. Sein Slogan war:     Das Ergebnis: Man kann den Blick nicht von der Leinwand wenden und hat das Gefühl “Das will ich auch machen!”. Unterstützt durch das Nachrichtenportal Sta.Travel australia haben Rich Mereki, Tim White und Andrew Lees die Welt bereist, so wie ihr Slogan es sagt: Um drei kurze Dokumentarfilme aufzunehmen, die sich um drei lebendige Themen drehen: move, eat, learn (beweg dich, iss, lerne). Man kann Städte von allen Kontinenten wiedererkennen und wie könnte es anders nicht sein, ist auch Barcelona vertreten.   Werke wie diese, ob durch Freelance oder Sponsoring eines Unternehmens realisiert, verbreiten sich nicht nur dank der Leute, die sie sehen und sie auf ihren persönlichen Profilen teilen, sondern werden dadurch auch bekannt. Das Internet kann Gefahren bereithalten, aber es bietet uns auch einen ausgezeichneten Weg zur künstlerischen und intellektuellen Verbreitung.   Weitere Informationen:   MOVE  

3 guys, 44 days, 11 countries, 18 flights, 38 thousand miles, an exploding volcano, 2 cameras and almost a terabyte of footage... all to turn 3 ambitious linear concepts based on movement, learning and food... into 3 beautiful and hopefully compelling short films.http://www.statravel.com.au/i-want-to-know.htm

  LEARN  

  EAT