Attentat von Nizza: Es hat sich etwas verändert

Artikel veröffentlicht am 20. Juli 2016
Artikel veröffentlicht am 20. Juli 2016

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Der 13. November 2015 und der 14. Juli 2016:  zwei Tage, zwei Terrorattacken. Von einem Datum bis zum nächsten hat sich etwas verändert. Als sei das Schlimmste zur Normalität übergegangen.

Da war erst der 13. November. Und nun der 14. Juli. Doppelter Horror für den Unterschied eines Stellenwerts. Montagmittag gab es eine Schweigeminute, am letzten Tag der nationalen Trauer beschlossen, die Präsident François Hollande ausgerufen hatte.

Frankreich schien eigentlich vorbereitet: verhängter Ausnahmezustand, der sogenannte Plan Vigipirate, Rekrutierung von Reservisten und erhöhte Polizei Zahlen... nach den Europameisterschaften,die uns begeistert,  es hat ( fast) es geglaubt: Frankreich war "besser" geschützt. Besser vielleicht, aber nicht genug.

Als viele Franzosen, nahm ich meine Cliquen und ich habe in dieser Wochenende Paris verlassen, um  die baskischen Küste zu erreichen. Sommerwetter , warme Atmosphäre, die nichts stören sollte.Nichts, außer das : ein Angriff, ist es nicht verhindern. Ich lerne die Nachrichten am Morgen den 15. : ich habeFacebook und WhatsApp gecheckt, überprüfen, dass niemand war und schnell wieder in den Normal. Kein "Safety Check"und  ich tun, als ob nichts geschehen wäre. Ich bekomme viel weniger Nachrichten von meinen Verwandten vor dem Ausland, dass 8 Monate, im November 2015, leben. Doch immer noch die gleichen Schlussfolgerung: es könnte mich gewesen. Die nationale Einheit wird nicht lange dauern, jede politische Lager versucht, dass tragische Ereignis für die Präsidentschafts zu erholen. Die zweite Mal bewegt es weniger.Man glaubt, dass das Schlimmste normal geworden ist. 

Im Grunde, was noch schlimmer ist? Und mit ihr leben oder nicht akzeptieren ? Es ist kein Fehler vorbereitet zu sein: der erste April  2016, Le Monde vorgeschlagte ein besonderer Tag zu lernen, "mit der terroristischen Bedrohung leben" und die  Courrier International Überschrifts « Leben mit der Gefahr». Seit Freitag, hat die kleine Musik « leben mit » sich wiederholt  : nach dem Angriff haben  François Hollande und Manuel Valls  an die die Öffentlichkeit « ein langer » kampf gegen den Terrorismus versprochen. Im September 2015 , warnte der Richter Trévidic uns sagen, dass  das Schlimmste  vorwärts ist "». Ironischerweise hat die "schlimmste" unter einer Präsidentschaft, die als "normal" war.

2016 sollte das Jahr der Hoffnung sein: es ist schon (fast) verpasst.Glücklicherweise ist der Politik  die Kunst, die Welt zu verändern, vorausgesetzt,  glauben. Es bleibt für uns zu glauben.