Arbeit gegen Bier: Die Fakten

Artikel veröffentlicht am 11. Februar 2014
Artikel veröffentlicht am 11. Februar 2014

Das Schnells­te der Woche gibt es hier! Für Zwi­schen­durch und ohne Vor­spiel! Die Re­dak­ti­on trifft jeden Wo­chen­tag eine er­le­se­ne Aus­wahl an eu­ro­päi­schen Pres­se-Er­zeug­nis­sen. Un­se­re Qui­ckies des Tages.

Jü­di­sche Spa­ni­er: Zu­rück in die Hei­mat?

Jü­di­sche As­so­zia­tio­nen er­war­ten, dass bald un­ge­fähr 3,5 Mil­lio­nen se­phar­di­sche Juden die Mög­lich­keit haben wer­den, nach Spa­ni­en ein­zu­wan­dern. Das spa­ni­sche Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um hat ein Ge­setz zur Rück­kehr der Nach­fah­ren der 1492 aus dem Land ge­wor­fe­nen Juden ge­bil­ligt. Se­phar­dim heißt ganz ein­fach "Spa­ni­en" auf He­brä­isch.

Ge­le­sen unter el­pais.​com am 11/02/2014

Ar­beit gegen Bier: Die Fak­ten

Die Zeitschrift Quartz hat er­rech­net, wie­vie­le Stun­den Ar­beit zum Min­dest­lohn es braucht, um ein Bier kau­fen. Die armen Ge­or­gi­er haben es am schwers­ten, denn sie müs­sen 15,1 Stun­den für nur ein Bier schuf­ten. Ver­gleichs­wei­se ein­fach haben es die Fran­zo­sen: Sie ar­bei­ten nur 0,6 Stun­den für ein Bier. US-Ame­ri­ka­ner, Spa­ni­er, Deut­sche und Ka­na­di­er brau­chen sogar nur 0,4 Stun­den An­stren­gung für ein küh­les Blon­des.

Ge­le­sen unter qz.​com am 11/02/2014