Seit dem 16. November bereiten sich 7000 Polizeikräfte auf die erwarteten Proteste im Rahmen des November-NATO-Gipfels vor, der die wichtigsten Staatsmänner der Welt vereint. Auf der Agenda stehen sowohl der mögliche Rückzug aus Afghanistan 2014 als auch die von den USA vorgeschlagenen Raketenabwehrpläne, die sich auch auf einen Teil Russlands auswirken könnten.

Am 20. November finden zudem zweistündige spezifische Gespräche zwischen den Vertretern der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten statt. Diese sollen das verpatzte Treffen von Madrid vom März 2010 ersetzen, welches das Weiße Haus kurzum abgesagt hatte. Weiter auf der Agenda geht es anschließend mit Debatten zum Wirtschaftswachstum, den nicht zufriedenstellenden Ergebnissen des G20-Gipfels in Seoul, dem Atomprogamm in Iran, der Kriminalität im Cyberspace und dem Klimagipfel in Cancun, der vom 29. November bis 10. Dezember stattfindet.

Im Interview mit dem cafebabel.com Team in Brüssel fordert der US-Botschafter bei der EU William E. Kennard eine besser gesteuert internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die globale Wirtschaftskrise:

El embajador estadounidense ante la UE, William E. Kennard, entrevistado por Cafebabel Bruselas | Asegura que la economía es la primera prioridad de la Casa Blanca, y de la mayoría de los gobiernos europeos

Das komplette Interview mit US-Botschafter Kennard auf unserem Cityblog cafebabel.brussels.com!

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